Re: Stehbolzen ausgerissen
Verfasst: Di 18. Jan 2011, 20:41
Hallo,
heute abend habe ich versucht das ausgerissene Stehbolzengewinde (wirklich und tatsächlich M10x1) am Motorgehäuse meiner Touren-AWO zu reparieren. Dafür habe ich mir ein Reparaturset der Fa. Baer besorgt. Die defekte Gewindebohrung wird zunächst mit einem mitgelieferten Bohrer ausgebohrt, dann wird mit einem ebenfalls mitgelieferten Gewindebohrer ein neues Gewinde geschnitten. Anschließend wird der BaerCoil eingeschraubt. Weil mir von der Fa. Baer geraten wurde, keine zusätzlichen Gewindekleber zu verwenden, habe ich dies auch nicht getan. Anschließend habe ich den Stehbolzen eingeschraubt und dabei festgestellt, dass sich der neue Gewindeeinsatz teilweise mitgedreht hat und ich den Stehbolzen somit nicht wirklich festbekommen habe. Ich befürchtete der Stehbolzen würde sich bei der späteren Montage beim Anziehen der Zugankermutter mitdrehen. Also alles wieder auf Anfang. zum Glück habe ich den eingesetzten Gewindeeinsatz nochmal rausbekommen, ohne das eingebrachte Gewinde zu beschädigen. Im Forum wurde ja mehrfach beschrieben, dass Loctite zu verwenden ist. Das will ich jetztauch tun, frage mich aber, ob bereits der BaerCoil mit Loktite eingesetzt wird und der Stehbolzen dann nochmal mit Loktite, wenn er in das neue Gewinde eingeschraubt wird. Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht und kann mich mit einem Beitrag "beglücken". Das sind ja hier nunwirklich mehr als 4 Zeile und ich hoffe trotzdem, dass Ihr Lust habt bis zum Ende zu lesen.
Vielen Dank von Andreas1
heute abend habe ich versucht das ausgerissene Stehbolzengewinde (wirklich und tatsächlich M10x1) am Motorgehäuse meiner Touren-AWO zu reparieren. Dafür habe ich mir ein Reparaturset der Fa. Baer besorgt. Die defekte Gewindebohrung wird zunächst mit einem mitgelieferten Bohrer ausgebohrt, dann wird mit einem ebenfalls mitgelieferten Gewindebohrer ein neues Gewinde geschnitten. Anschließend wird der BaerCoil eingeschraubt. Weil mir von der Fa. Baer geraten wurde, keine zusätzlichen Gewindekleber zu verwenden, habe ich dies auch nicht getan. Anschließend habe ich den Stehbolzen eingeschraubt und dabei festgestellt, dass sich der neue Gewindeeinsatz teilweise mitgedreht hat und ich den Stehbolzen somit nicht wirklich festbekommen habe. Ich befürchtete der Stehbolzen würde sich bei der späteren Montage beim Anziehen der Zugankermutter mitdrehen. Also alles wieder auf Anfang. zum Glück habe ich den eingesetzten Gewindeeinsatz nochmal rausbekommen, ohne das eingebrachte Gewinde zu beschädigen. Im Forum wurde ja mehrfach beschrieben, dass Loctite zu verwenden ist. Das will ich jetztauch tun, frage mich aber, ob bereits der BaerCoil mit Loktite eingesetzt wird und der Stehbolzen dann nochmal mit Loktite, wenn er in das neue Gewinde eingeschraubt wird. Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht und kann mich mit einem Beitrag "beglücken". Das sind ja hier nunwirklich mehr als 4 Zeile und ich hoffe trotzdem, dass Ihr Lust habt bis zum Ende zu lesen.
Vielen Dank von Andreas1