Wellendichtring vom Kardan wechseln
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mwunko
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Ein wenig mehr Empathie für das Dan Namensgeber unserer AVTOWELO ..
- Jens425S
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Nein!
Ich habe auch an Flugzeugen, aus diesem Land gearbeitet. Darum Nein, ohne da Thema jetzt weiter vertiefen zu wollen.
Nur noch eins, die auf der anderen Seite, des Großen Teiches, bekommen solche exzellente Qualität auch hin!
Feldschmiede bleibt eben Feldschmiede.
Und wenn man sich lange genug mit dem Müll/Schrott hat herum quälen müssen, bleibt der Eindruck.
Ich habe auch an Flugzeugen, aus diesem Land gearbeitet. Darum Nein, ohne da Thema jetzt weiter vertiefen zu wollen.
Nur noch eins, die auf der anderen Seite, des Großen Teiches, bekommen solche exzellente Qualität auch hin!
Feldschmiede bleibt eben Feldschmiede.
Und wenn man sich lange genug mit dem Müll/Schrott hat herum quälen müssen, bleibt der Eindruck.
Viele Grüße
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Moin Carsten,
Ja das sieht echt Übel aus!
So ähnlich hat mein Kardan auch ausgesehen..
Hab mich anfangs auch gesträubt das Teil zu zerlegen,
nützt aber nichts..
Vor einer ganzen Weile gab es bei diversen Händlern Tellerrad und Triebling als Nachbau, hab ich bei mir auch verbaut..
Die Teile mussten zwar noch etwas entgratet werden, waren ansonsten aber von der Qualität absolut in Ordnung..
Nur für den Fall das du selbst bei gehen willst..
Gruß, Norman..
Ja das sieht echt Übel aus!
So ähnlich hat mein Kardan auch ausgesehen..
Hab mich anfangs auch gesträubt das Teil zu zerlegen,
nützt aber nichts..
Vor einer ganzen Weile gab es bei diversen Händlern Tellerrad und Triebling als Nachbau, hab ich bei mir auch verbaut..
Die Teile mussten zwar noch etwas entgratet werden, waren ansonsten aber von der Qualität absolut in Ordnung..
Nur für den Fall das du selbst bei gehen willst..
Gruß, Norman..
Schei*e am Stock is och ne Blume 
Awo T Bj:58, Awo T Bj:55,Kr51/2L, MZ ETS 250 Bj:72, MZ RT Bj:60
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burkhardt
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Hallo Leute,
ich freue mich über Euch, daß Ihr mit mir über den Sachverhalt tüftelt.
(euphemistische Umschreibung der invalidierenden Umgebung durch schonungslosen Sachbezug ohne Rücksicht auf meine steigende Depression resultierend aus dem Haufen Schrott)
Etwas Vorgeschichte hatte ich vor Wochen bereits geschrieben (ich bin mit meiner Awo nicht der Schnellste):


Man sieht, daß Öl ausgetreten war und dem unklug begegnet wurde.
Die Betriebsanleitung schreibt vor:
"Um den Eintritt von Schmieröl in die Hinterradbremse sicher zu vermeiden, ist außerdem noch zusätzlich ein Ölschleuderring auf der Hinterradnabe angebracht, der das Lecköl in einen Fangraum leitet, von wo aus es durch eine kleine Bohrung ins Freie geführt wird, so daß auf keinen Fall eine Beeinträchtigung der Bremswirkung erfolgen kann."
Leider waren die dafür vorgesehenen Kanäle zu, der Simmerring nicht dicht, der Fangraum zerstört.
Weiter schreiben sie: "Ritzel und Tellerrad sind sehr hoch beanspruchte Bauteile des Motorrades. Sie verlangen bei der Fertigung größte Genauigkeit und setzen in der Montage ebenfalls Sorgfalt und genaue Kenntnis der Wirkungsweise voraus.
Von größter Wichtigkeit ist dabei die richtige Einstellung des Tragbildes. Diese erfolgt unter Verwendung von entsprechenden Prüf- und Einstellvorrichtungen. Die AWO-Vertragswerkstätten erhalten vom Herstellerwerk zur einwandfreien Ausführung von Reparaturen, Auswechseln von Ritzeln und Tellerrädern usw. die erforderlichen Anweisungen.
Es wird deshalb unbedingt empfohlen, Arbeiten am Hinterradantrieb nur vom Werk oder von einer anerkannten Vertragswerkstatt ausführen zu lassen."
Das Material hätte länger gehalten, wenn die Ratschläge eingehalten worden wären. Aber selbst ist man nicht frei von Fehlern.
Eine plausible Erklärung (vom bewanderten Bekannten) bezüglich der Karies möchte ich kundtun:
Man hat sicher versucht, mit Fett dem Ölnebel ein Schnippchen zu schlagen. Das würde die Ölkohle, welche minderwertige Schmierstoffe mit sich bringen, erklären. Fett hält die Drücke und Temperaturen nicht stand. Bei Hypoidantrieben
entsteht als Folge der Achsversetzung auch eine für Zahnräder unerwünschte Gleitbewegung zusätzlich zur Abwälzbewegung der Zähne. Dies stellt erhöhte Anforderungen an die Materialqualität und erfordert in der Regel Getriebeöl mit speziellen Additiven (Hypoidöle) zur Schmierung. So wählt man Getriebeöl der Leistungsklasse GL-5 der API-Klassifikation.
Wenn jedoch der gewünschte Schmierstoff fehlt, dann steigt die Reibung und in Folge die Temperaturen, weshalb es zum Verkohlen des minderwertigen Stoffs und zu Ausbrüchen im Stahl kommen kann.
Mal sehen, was sich noch ergibt. Gelegentlich meint es das Schicksal mal gut.
ich freue mich über Euch, daß Ihr mit mir über den Sachverhalt tüftelt.
(euphemistische Umschreibung der invalidierenden Umgebung durch schonungslosen Sachbezug ohne Rücksicht auf meine steigende Depression resultierend aus dem Haufen Schrott)
Etwas Vorgeschichte hatte ich vor Wochen bereits geschrieben (ich bin mit meiner Awo nicht der Schnellste):
Man sieht, daß Öl ausgetreten war und dem unklug begegnet wurde.
Die Betriebsanleitung schreibt vor:
"Um den Eintritt von Schmieröl in die Hinterradbremse sicher zu vermeiden, ist außerdem noch zusätzlich ein Ölschleuderring auf der Hinterradnabe angebracht, der das Lecköl in einen Fangraum leitet, von wo aus es durch eine kleine Bohrung ins Freie geführt wird, so daß auf keinen Fall eine Beeinträchtigung der Bremswirkung erfolgen kann."
Leider waren die dafür vorgesehenen Kanäle zu, der Simmerring nicht dicht, der Fangraum zerstört.
Weiter schreiben sie: "Ritzel und Tellerrad sind sehr hoch beanspruchte Bauteile des Motorrades. Sie verlangen bei der Fertigung größte Genauigkeit und setzen in der Montage ebenfalls Sorgfalt und genaue Kenntnis der Wirkungsweise voraus.
Von größter Wichtigkeit ist dabei die richtige Einstellung des Tragbildes. Diese erfolgt unter Verwendung von entsprechenden Prüf- und Einstellvorrichtungen. Die AWO-Vertragswerkstätten erhalten vom Herstellerwerk zur einwandfreien Ausführung von Reparaturen, Auswechseln von Ritzeln und Tellerrädern usw. die erforderlichen Anweisungen.
Es wird deshalb unbedingt empfohlen, Arbeiten am Hinterradantrieb nur vom Werk oder von einer anerkannten Vertragswerkstatt ausführen zu lassen."
Das Material hätte länger gehalten, wenn die Ratschläge eingehalten worden wären. Aber selbst ist man nicht frei von Fehlern.
Eine plausible Erklärung (vom bewanderten Bekannten) bezüglich der Karies möchte ich kundtun:
Man hat sicher versucht, mit Fett dem Ölnebel ein Schnippchen zu schlagen. Das würde die Ölkohle, welche minderwertige Schmierstoffe mit sich bringen, erklären. Fett hält die Drücke und Temperaturen nicht stand. Bei Hypoidantrieben
Wenn jedoch der gewünschte Schmierstoff fehlt, dann steigt die Reibung und in Folge die Temperaturen, weshalb es zum Verkohlen des minderwertigen Stoffs und zu Ausbrüchen im Stahl kommen kann.
Mal sehen, was sich noch ergibt. Gelegentlich meint es das Schicksal mal gut.
Beste Grüße
Carsten
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- flar
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Selbst wenn der Kardan mehr als Handwarm wird, Ölkohle entsteht da sicher nicht. Und so manch einer fährt mit Fliessfett im Kardan. GL5 gab es 1950 auch nicht, und somit keine Materialien die auf GL5 abgestimmt waren.
ralf
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Ist der Werkstoff der AWO-Zahnräder für Gl5 geeignetburkhardt hat geschrieben: Do 24. Jun 2021, 16:36 Hallo Leute,
Dies stellt erhöhte Anforderungen an die Materialqualität und erfordert in der Regel Getriebeöl mit speziellen Additiven zur Schmierung. So wählt man Getriebeöl der Leistungsklasse GL-5 der API-Klassifikation.
"Das Öl nach API GL-5 enthält ein Additiv, das die Stahloberfläche
anätzt und dabei eine verschleißfeste Schicht hinterläßt. Ob ein
Getriebe für das GL-5 Öl geeignet ist, entscheidet der Stahl der
Zahnräder und somit die Freigabe des Herstellers.
Bei mancher alten Technik wurden und werden
einfache Kohlenstoff-Stähle verwendet. Dort führt das GL-5 Öl nicht
zu der verschleißmindernden Beschichtung. Die gebildete Schicht ist
weich, reibt sich sehr schnell wieder ab und wird neu gebildet. Das
verantwortliche Additiv, das auch für den typischen säuerlichen Geruch
sorgt, ätzt so einfach die Oberfläche weg und vervielfacht den
Verschleiß. Die gehärtete Oberfläche der Zähne ist bald abgetragen,
und dann wird Ersatz fällig.
Für GL-5 Öle geeignete Zahnräder werden aus legierten Stählen
gefertigt. Dort haftet dann auch die vom Additiv gebildete Schicht fest
auf der Oberfläche und erfüllt ihren Zweck. Aus welchem Stahl die
Zahnräder eines Getriebes gefertigt wurden, muß man beim Hersteller
erfragen. Wälzlager sind immer aus legierten Stählen gefertigt und
dürfen mit GL-5 Ölen geschmiert werden, ohne Schaden zu nehmen.
Weiter kann GL-5 noch verschiedene andere Metallverbindungen angreifen
zb. Laufbuchsen und Synchronringe könne dadurch Schaden nehmen, auch ältere Dichtmaterialien sind gefährdet."
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
- Joerg81
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Hallo,
ich meine im Forum irgendwo gelesen zu haben, das es sich bei der AWO nicht um ein Hypoidantrieb handelt, da die Achsen von Antriebs- und Tellerrad nicht versetzt sind. Kann den Beitrag aber nicht mehr finden.
Viele Grüße
Jörg
ich meine im Forum irgendwo gelesen zu haben, das es sich bei der AWO nicht um ein Hypoidantrieb handelt, da die Achsen von Antriebs- und Tellerrad nicht versetzt sind. Kann den Beitrag aber nicht mehr finden.
Viele Grüße
Jörg
- flar
- AWO 425 Member
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Re: Wellendichtring vom Kardan wechseln
Palloidverzahnung?Joerg81 hat geschrieben: Do 24. Jun 2021, 19:07 Hallo,
ich meine im Forum irgendwo gelesen zu haben, das es sich bei der AWO nicht um ein Hypoidantrieb handelt, da die Achsen von Antriebs- und Tellerrad nicht versetzt sind. Kann den Beitrag aber nicht mehr finden.
Viele Grüße
Jörg
ralf
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