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Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021

Verfasst: Fr 11. Feb 2022, 09:49
von Anke
1ts hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 10:58 Die Polizisten, welche dich haben schieben sehen, hatten bestimmt auch ihre Freude. :D
Das kann ich dir nicht sagen, ich war sicher eins der angenehmeren Vorkommnisse.
Auf jeden Fall habe ich Walli und mir das letzte bisschen Würde gelassen und sie selbst geschoben.
Niemand darf ungebeten …. Weißt schon… Die Würde der Walli ist unantastbar.
Einer der Uniformierten hätte gern, durfte aber nicht, da kommt der Sturkopf wieder durch.

Re: Валентина Козловская und das Chaos 2021

Verfasst: Sa 12. Feb 2022, 23:19
von Matthias-Aw
Die längste Schieberrei an die ich mich erinnern kann war von Hasselfelde nach Sondershausen gute 60km in einigen Tagen mit einer vollgepackten TS 150. Nur haben wir uns brav abgewechselt, denn so eine Möhre darf jeder mal schieben. Eigentlich wollten wir zur Ostsee und die TS hatte sich ein Kumpel bei der LPG geborgt, weil er gerade nichts fahrbares hatte. Es war nur der Unterbrecher hin, aber da die Schraube vom Elektrikdeckel überdreht war hatte der Genosse in der LPG Schmiede kurzerhand zum Schweißgerät gegriffen und den Deckel angebruzelt... Da war dann schwierig ranzukommen :-).
Wir hatten trotzdem viel Spaß, erst bei den Harzer Dickschädeln und dann auf dem Heimweg. Noch heute erzählen wir uns gern die Geschichten von Schiebeurlaub am Lagerfeuer....

Also volle Zustimmung zu Ankes Fazit... Direkter Weg nonstop von A nach B ist auch der langweiligste und der spannendste Weg braucht kein Ziel sondern sowas wie einen Wackelkontakt...