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Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Sa 20. Feb 2016, 01:16
von quincy
Morgen
nee ist schon ok . Es ist nun mal so das diese Fahzeuge auch oftmals ein echter Gebrauchtsgegenstand wahren und auch so genutzt wurden . Da ist auch schon mal was verbogen aber das der Rahmen nicht stabil genug gewesen währe hab ich noch nicht gehört , es war eben fast alles mit Bordmitteln zu beheben gewesen . Und in der Gesamtheit wenn alles verschraubt ist sieht es mit Stabilität noch etwas anders aus .

Ps.
Ich hab mal gehört das die bei modernen "Motorräder" Hauptständeraufnahme ganz weggelassen haben und auch wegen der oftmals vergrisgnattelten Verzahnung der Welle keinen Kickstarter mehr verbauen . :?
Ich mein das mit dem pinkeln und dem Baum zum Motorrad anlehnen geht ja noch , aber jedesmal anschieben ? :::::n

gruss

quincy

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Sa 20. Feb 2016, 09:44
von clairenc
Edelherb hat geschrieben:Hi!

......... Rohre einlegen, fotografieren, und am PC prüfen. Mal schaun.....


LG, Steffen!
Mach nicht solche Brühe drum , wer misst , misst meist Mist. :lol: :lol: :lol:
Bau es zusammen und dann wirst du sehen , was los ist.
...und ja , das mit dem Weicheisen :lol: :lol: :lol:
Schon ganz ganz früher gabs sowas :lol:

Bild
Gruß clairenc

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Do 3. Mär 2016, 23:52
von Edelherb
Hallo!
Wollte mich auch wieder mal melden.
Bin schon weiter gekommen, und habe nun auch halbwegs den Überblick, was an meinem Puzzle alles fehlt und was defekt ist :o
Naja, ich bekomme das schon hin.
Der Rahmen ist für Gummilagerung, der Motor natürlich starr. Habe gestern aus Kunststoff (Nylon vermute ich) Lagerbuchsen gedreht, die passen gut in den Rahmen, das Material ist auch leicht plastisch, das sieht ganz ordentlich aus. Morgen noch 2 Distanzhülsen anfertigen, dann ist das erstmal für den ersten Versuch Ok so.
Gabel, Vorderrad, Schwinge, alles drin, Ständer passt nun auch.
Heute habe ich mir die Kupplung angesehen, das ist auch noch OK, habe mir dann eine Druckvorrichtung gebaut, damit ich die 6 Stck 6mm Muttern anfädeln kann, gleich noch mit einer Zentrierhülse für die Kupplungsscheibe.

Jetzt bin ich dabei, aus 2 teilweise zerlegten Getrieben eines zu bauen, was geht.
Dazu jetzt aber mal eine Frage:

Die Schaltdeckel waren bei beiden Getrieben ab. Ein Deckel ist noch vorhanden. Ich sehe da einmal die Rückholfeder für den Schalthebel im Deckel dazu. Auf der Ersatzteilzeichnung gibt es noch eine Schaltklinkenfeder. Diese ist kleiner. Die ist bei mir leider nicht vorhanden.
Liege ich richtig, dass die an der selben Stelle eingebaut wird?
Ich weiss nicht, wie das so wirklich sein muss, und im Buch steht auch nicht wirklich viel darüber.
Am Handschalthebel lässt sich das Getriebe leicht schalten, alle Gänge sind drehbar, Leerlauf geht auch.
Da könnte ich jetzt mal Hilfe gebrauchen. Also paar Tipps, damit die Schaltung dann in Ordnung ist.
Foto gleich dazu:

Danke, Steffen!

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Di 14. Jun 2016, 20:10
von Edelherb
Hi!

Ich habe heute erst, weil die Chefin einige Zeit abwesend war, nun die mündliche, halbwegs verbindliche Auskunft bekommen, dass ich mein Motorrad mit der falschen Rahmennummer trotzdem zugelassen bekomme.

Bis jetzt habe ich mich deshalb auch gescheut, größere Aktionen zu machen, und viel Geld auszugeben, hab mich ehr auf kleinere, überschaubare Dinge konzentriert. Und halbwegs den Überblick bekommen, was alles noch auf mich zu kommt.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich sage, es kann richtig losgehen. Und alles ganz ordentlich gemacht wird.

Danke schon mal für die bisherige Unterstützung,
Grüße, Steffen!

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Di 14. Jun 2016, 23:50
von hephäst
Donnerwetter, was habe ich bisher für ein Glück gehabt, hoffendlich bleibt das diesbezüglich so..... :::::yy
( auf Holz klopf :::::n :::::n :::::n )

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Mi 15. Jun 2016, 07:09
von de pommersche jung
Moin Steffen,
Edelherb hat geschrieben:Ich habe heute erst, weil die Chefin einige Zeit abwesend war, nun die mündliche, halbwegs verbindliche Auskunft bekommen, dass ich mein Motorrad mit der falschen Rahmennummer trotzdem zugelassen bekomme.
Mach das Problem nicht größer als es ist. Deine Rahmennr. ist nicht "falsch", der (mitverkaufte?) Brief gehört einfach nicht dazu, also: Originalpapiere verloren gegangen.
Der gesetzlich vorgeschriebene Weg (scheinbar nach versch. Erfahrungen von Forumsnutzern nicht in jeder Zulassungsstelle im Detail so gehandhabt) ist: eine eidesstattlicher Erklärung über den Verlust der Originalpapiere bei der Zulassungsstelle abgeben, die zeigt dies im Verkehrsblatt an (Aufbietung) und nach Fristablauf (14 Tage) stellt die Zulassungsstelle neue Papiere aus http://www.kba.de/DE/ZentraleRegister/Z ... onFile&v=4
Kein Hexenwerk, aber manchmal will, wie bei mir, die Zulassungsstelle die eidesstattliche Erklärung vom (unbekannten) Vorbesitzer :o ... da wird es dann ... kreativ ;-)

Gruß, Stefan

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Mi 15. Jun 2016, 12:09
von essifreak
und dabei empfehle ich dir nicht nach Zwickau zu gehen, sondern lieber nach Werdau, die sind da etwas humaner, in Zwickau wollte partout kein Weg an eine Zulassung ohne Brief gehen ;-)

Re: Aller Anfang ist schwer, Grundsätzliche Fragen

Verfasst: Mo 4. Jul 2016, 23:14
von Edelherb
Hi!

Bei mir geht es langsam, aber stetig voran.
Muss mal sagen, dass die Technik der AWO für mich etwas ungewohnt und Neuland ist, aber ich komme inzwischen damit gut zurecht, bei manchen Sachen muss ich halt mal 3 x fragen und nachforschen. Aber so richtig in´s Klo gegriffen habe ich bis jetzt noch nicht. Funktioniert alles letztendlich, was ich gebaut habe, auch wenn es mich manchmal ganz schön gestresst hat. War halt ein ziemlicher Haufen Schrott, den ich gekauft habe, aber anderen wird es nicht besser gehen.
Wenn man den Klang des Motors hört, entschädigt das natürlich alle Arbeitsstunden, und motiviert gewaltig.
Und ich muss mal ganz ehrlich sagen, es ist eine grundsolide, ordentliche Technik, gerade die feinen Details wie z.B. die Kabelverschraubungen im Motorengehäuse, sowas gefälllt mir.

Ich habe mich nun um-entschieden, und baue die ETZ-Gabel mit Scheibenbremse nun mit dem Umbausatz ein, wie es zu DDR-Zeiten üblich war. Also nicht mit den ETZ-Gabelbrücken. Ist für mich einfacher, und so einen Umbausatz hab ich heute bestellt. Ist auch noch einen Hauch originaler ;-)
Die ETZ-Telegabel hab ich auch schon fertig gemacht.

Frage dazu:
Ich hab kein ETZ- Vorderrad. Vorhanden ist die Nabe für Scheibenbremse, Bremsscheibe.
Weiter denke ich dass ich die Felge verwenden könnte, die bisher eingebaut ist.
Schaut Euch bitte mal das Bild dazu an, ob die geeignet ist. Auch mit dem Hintergrund, dass ich mal eine Straßenzulassung erreichen möchte.
Die Felge hat an der breitesten Stelle, (Felgenhorn) eine Stärke von 59 mm.

Weiterhin wäre wichtig die Speichenlänge, 163 mm?, und die nötige Reifengrösse, 3,25-18?

Vielen Dank,
LG,
Steffen!