Re: Kupplung trennt nicht wenn sie warm ist
Verfasst: Sa 4. Feb 2012, 14:05
Das würde allerdings nur funktionieren wenn sich die Kupplungsscheibe am Getriebe abstützen würde. Was sie nach Bild http://www.awo-bikes.de/zeich/t_mot_1.jpg ja nicht tut. Für den Längenausgleich ist die Steckverzahnung der Getriebeingangswelle zuständig.[/quote]
Die festen Punkte sind in dem Fall die ( durch Verschleiss variabel) die voll ausgefederte Druckplatte, und als Gegenstück der Ausdrückhebel- für Dich, ( als Theorethiker) mal angenommen, ohne Spiel. Dieser Hebel ist wiederum, wenn auch beweglich, mit dem Gehäuse an einem festen Punkt verankert, und stellt bei Nullspiel axial gesehen, auch einen festen Punkt in der Längendistanz dar ( ohne Federn).
Somit stützt sich die Druckscheibe indirekt am Getriebegehäuse ab.
PS: Nimms als Hinweis!
Deine Mühe ( Getriebedigitalisierung) in allen Ehren, aber durch einige deiner Beiträge- meist Konterdarstellungen- nimmst du Leuten, die meist wirklich Ahnung von der Materie haben, die Lust, hilfreiche Antworten auf gestellte Probleme zu geben. Ich erinnere nur an den " Einspeichen" Beitrag. Ich glaube, es gibt nicht Viele, von denen ich behaupten würde, von der Fahrwerksgeometrie Ahnung zu haben ( dazu gehört nicht nur die Spur, der Vorlauf, Reckungswinkel u.s.w.), aber Einer, der auf der Liste ganz oben steht, hat sich durch einen Beitrag deinerseits aus dem Beitrag zurückgezogen. Schade eigentlich.
Die Spur kann man übrigens auch mit ner geraden Dachlatte einstellen, zumindest Der, Der keine Masseinheit darauf braucht.
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist bei Dir halt sehr deutlich, und mit ironischem Hintergrund sollte halt nur Der agieren, Der das auch im persönlichen Gespräch verteidigen könnte ( ohne Internet), und da fällt mir spontan auch nur Einer ein, dem ich Das zutrauen würde.
Also- einfach mal 20000 Km fahren, alle anfallenden Arbeiten selber erledigen, und dann zu Sachen was sagen, wo mans wirklich weiss.
Wie gesagt, nimms mir nicht übel, aber die letzten digitalisierungsfremden Beiträge provoziren teilweise schon. Nichts destro trotz bin einem Kennenlernbier jederzeit aufgeschlossen.
Frank
Die festen Punkte sind in dem Fall die ( durch Verschleiss variabel) die voll ausgefederte Druckplatte, und als Gegenstück der Ausdrückhebel- für Dich, ( als Theorethiker) mal angenommen, ohne Spiel. Dieser Hebel ist wiederum, wenn auch beweglich, mit dem Gehäuse an einem festen Punkt verankert, und stellt bei Nullspiel axial gesehen, auch einen festen Punkt in der Längendistanz dar ( ohne Federn).
Somit stützt sich die Druckscheibe indirekt am Getriebegehäuse ab.
PS: Nimms als Hinweis!
Deine Mühe ( Getriebedigitalisierung) in allen Ehren, aber durch einige deiner Beiträge- meist Konterdarstellungen- nimmst du Leuten, die meist wirklich Ahnung von der Materie haben, die Lust, hilfreiche Antworten auf gestellte Probleme zu geben. Ich erinnere nur an den " Einspeichen" Beitrag. Ich glaube, es gibt nicht Viele, von denen ich behaupten würde, von der Fahrwerksgeometrie Ahnung zu haben ( dazu gehört nicht nur die Spur, der Vorlauf, Reckungswinkel u.s.w.), aber Einer, der auf der Liste ganz oben steht, hat sich durch einen Beitrag deinerseits aus dem Beitrag zurückgezogen. Schade eigentlich.
Die Spur kann man übrigens auch mit ner geraden Dachlatte einstellen, zumindest Der, Der keine Masseinheit darauf braucht.
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist bei Dir halt sehr deutlich, und mit ironischem Hintergrund sollte halt nur Der agieren, Der das auch im persönlichen Gespräch verteidigen könnte ( ohne Internet), und da fällt mir spontan auch nur Einer ein, dem ich Das zutrauen würde.
Also- einfach mal 20000 Km fahren, alle anfallenden Arbeiten selber erledigen, und dann zu Sachen was sagen, wo mans wirklich weiss.
Wie gesagt, nimms mir nicht übel, aber die letzten digitalisierungsfremden Beiträge provoziren teilweise schon. Nichts destro trotz bin einem Kennenlernbier jederzeit aufgeschlossen.
Frank