Re: Beiwagenfragen
Verfasst: Sa 10. Jan 2009, 10:25
Hi Leute,
Mal sehen, ob sich das mit Beiwagenbetrieb, Ladung und so hier in Aachen durchsetzen lässt, alles Glückssache, denn ich hab schon erlebt, dass die einem sagen, dass alte DDR-Papiere nicht als Vorlage angenommen werden- was für Bettnässer das waren ! Selbst bei neuen Papieren wirds manchmal abgelehnt, aber wenn einer von euch bereit währe, mir ne Briefkopie zu Verfügung zu stellen, wo wahlweise Beiwagenbetrieb und so was in Richtung variable Ladung ( Kiste) drinsteht wär ich sehr , sehr dankbar !! Versuchen kann ichs ja mal...
Das mit dem Komplettumbau und Neubenennung wird wohl eher auf Leute zutreffen, die wirklich Neues oder Fremdes in großer Zahl einbauen, und da ich- was fahren ohne Betriebserlaubnis/Versicherungsschutz angeht- ein Schisser bin ( zu Recht!) mach ich lieber den Gang zu diversen Prüfern durch, wenn es um Bremsen oder so geht.
Die meisten Umbauten gehen bei mir aber in Richtung Old-style (offener Ventiltrieb oder sowas) und kaum einer wird rummeckern, wenn ich nen Amal anstelle des Oginol-vergasers dranhabe.
Ist auch so , wie Uwe sacht: alles nickt freundlich oder hält mich an (!) um maln Blick zu werfen und neugierige Fragen zu stellen ( Das war meine schrägste Polizeikontrolle), selbst der Tüv kennt hier im hintersten Westen nix von AWO´s.
Da war auch mal was von "sicherheitsrelevanz" , also ob ich schneller werde, das Fahrwerk geändert wird oder nur der Sitz anders gepolstert ist.
Hier ist , denke ich wie Uli, etwas Spielraum und richtig aufmerksam werden die Herren bei nem Unfall sofort, wenn´s Chopper oder Rennumbauten sind . Dann machen die sich auch wegen nicht eingetragenen Sitzbänken ins Hemd. Obs angemessen ist, sei dahingestellt....
Dann sei es wohl beschlossen, ich werde einen Suchebeitrag zum Thema Stoye 1 verfassen,
danke erstmal,
Gruß denis
Mal sehen, ob sich das mit Beiwagenbetrieb, Ladung und so hier in Aachen durchsetzen lässt, alles Glückssache, denn ich hab schon erlebt, dass die einem sagen, dass alte DDR-Papiere nicht als Vorlage angenommen werden- was für Bettnässer das waren ! Selbst bei neuen Papieren wirds manchmal abgelehnt, aber wenn einer von euch bereit währe, mir ne Briefkopie zu Verfügung zu stellen, wo wahlweise Beiwagenbetrieb und so was in Richtung variable Ladung ( Kiste) drinsteht wär ich sehr , sehr dankbar !! Versuchen kann ichs ja mal...
Das mit dem Komplettumbau und Neubenennung wird wohl eher auf Leute zutreffen, die wirklich Neues oder Fremdes in großer Zahl einbauen, und da ich- was fahren ohne Betriebserlaubnis/Versicherungsschutz angeht- ein Schisser bin ( zu Recht!) mach ich lieber den Gang zu diversen Prüfern durch, wenn es um Bremsen oder so geht.
Die meisten Umbauten gehen bei mir aber in Richtung Old-style (offener Ventiltrieb oder sowas) und kaum einer wird rummeckern, wenn ich nen Amal anstelle des Oginol-vergasers dranhabe.
Ist auch so , wie Uwe sacht: alles nickt freundlich oder hält mich an (!) um maln Blick zu werfen und neugierige Fragen zu stellen ( Das war meine schrägste Polizeikontrolle), selbst der Tüv kennt hier im hintersten Westen nix von AWO´s.
Da war auch mal was von "sicherheitsrelevanz" , also ob ich schneller werde, das Fahrwerk geändert wird oder nur der Sitz anders gepolstert ist.
Hier ist , denke ich wie Uli, etwas Spielraum und richtig aufmerksam werden die Herren bei nem Unfall sofort, wenn´s Chopper oder Rennumbauten sind . Dann machen die sich auch wegen nicht eingetragenen Sitzbänken ins Hemd. Obs angemessen ist, sei dahingestellt....
Dann sei es wohl beschlossen, ich werde einen Suchebeitrag zum Thema Stoye 1 verfassen,
danke erstmal,
Gruß denis











