.... und hier zum neuesten Kapitel Ablehnungsstelle (Zulassungsstelle kann ich es seit heute nicht mehr nennen).
Zugegeben, habe nicht den leichtesten Fall --> keine Papiere, Fahrzeugnummer auf dem Typenschild stimmt nicht
mit der Rahmennummer überein, und die Rahmennummer ist ne E-Nummer.
Ermutigt von den Beiträgen dieses Threads war der Plan folgender : neues Typenschild schlagen mit der E-Rahmennummer, eidesstattliche Erklärung beim Notar machen, Vollgutachten und ab gehts.
Heute wollte ich eigentlich nur erfahren, ob die Rahmennummer 'clean' oder wenigstens gar nicht bekannt ist,
früher war das mal die KBA-Auskunft.
2 Minuten später saßen 3 aufgeregte Frauen um mich rum und erklärten mir, daß das ja wohl überhaupt nicht sein kann.
Wo ich denn das Mopped herhätte --> der Verkäufer müsse eine eidesstattliche Erklärung abgeben. Ich die Story vom Scheunenfund beim Bauern rausgehauen --> jaaaaa, da müsse jetzt der Bauer eine eidesstattliche Erklärung ......
Nach hitziger Diskussion nun so : Vollgutachten mit der dann zu vergebenden Fahrzeug-ID, eidesstattliche Erklärung vom Verkäufer (neeeeeiiiin, darf ich nicht selber machen....).
Danach kommt dann eine sogenannte Aufbietung (whatever that means, wahrscheinlich so was, wie wenn Audi oder Daimler n Auto aus der Werkhalle schiebt).
Von mir aus, dachte ich, und jetzt kommts --> dieses Verfahren würde ab Abgabe der Dokumente etwa 6-8 Wochen dauern !!!
(Sie müssen das verstehen, da könnte ja jeder kommen, wir müssen das doch prüfen ....).
Die Grundfrage scheint folgende zu sein : WARUM SITZEN AUF EINEM FÜR KFZ ZUSTÄNDIGEN AMT EIGENTLICH IMMER GENERVTE UND REICHLICH AHNUNGSLOSE FRAUEN UND KEINE TECHNIKBEGEISTERTEN MÄNNER ????
Da ich noch n paar Wochen brauche, bis ich die Gute zur DEKRA schleppen kann, ist der Sommer eigentlich schon gestorben.
Ich weiß, wie aus friedlichen Menschen Terroristen werden ......
