Re: Oberfläche vom Motor aufarbeiten ?
Verfasst: So 15. Nov 2009, 17:22
[quote="CERVEZAwo"]Hallo,
@Tourenrob: Was meinst du denn mit Motorspülung, die alte herkömmliche, wo man nach dem Zusammensetzen wieder dünnes Öl ( oder Benzin mit Öl) eingefüllt hat?? Hab ich damals auch gemacht, aber halt nur bei Zweitaktern oder Uraltautos. Ein lockeres Warmlaufen( zum Durchspülen ), danach ablassen, und ( nach ordentlichem Abschütteln(ääähhhh Abtropfen ) wieder mit dem Öl auffüllen, oder was hast hast du damals gemacht??
Hallo, also das lief damals folgendermaßen:
Mein "Freund" Andreas H. empfahl eine Motorspülung mit Petroleum, da es im DDR-Handel kein spezielles Spülöl gab. Ich mischte dem Petroleum aus einem Bauchgefühl heraus noch etwas Motoröl zu und trat mehrfach kräftig dem Kikstarter. Beim Ablassen kam tatsächlich einiges an "Schmadder" mit heraus. Dann frisches Addinol rein, mehrfach durchgetreten und einige Tage später auf Tour gegangen. Dann kamen die Geräusche....
Ein versierter AWO-Scharauber empfahl mir mal das Öl anzusehen. "Hast Du feine Messingspäne drin ist es das Pleuellager". Tatsächlich hatte ich die charakteristischen feinen Partikel im Öl. Allerdings waren sie Silberfarben!
Das ist allerdings ein neues Rätsel das bisher noch keiner lösen konnte. Die Welle liegt noch immer in meinem Schrank, hat ein Spiel von mehr als einem Zentimeter und es befinden sich keine Walzen im Lagerbereich!
Es schleift heute Metall auf Metall!???
Rätselnd Grüßt,
Tourenrob
@Tourenrob: Was meinst du denn mit Motorspülung, die alte herkömmliche, wo man nach dem Zusammensetzen wieder dünnes Öl ( oder Benzin mit Öl) eingefüllt hat?? Hab ich damals auch gemacht, aber halt nur bei Zweitaktern oder Uraltautos. Ein lockeres Warmlaufen( zum Durchspülen ), danach ablassen, und ( nach ordentlichem Abschütteln(ääähhhh Abtropfen ) wieder mit dem Öl auffüllen, oder was hast hast du damals gemacht??
Hallo, also das lief damals folgendermaßen:
Mein "Freund" Andreas H. empfahl eine Motorspülung mit Petroleum, da es im DDR-Handel kein spezielles Spülöl gab. Ich mischte dem Petroleum aus einem Bauchgefühl heraus noch etwas Motoröl zu und trat mehrfach kräftig dem Kikstarter. Beim Ablassen kam tatsächlich einiges an "Schmadder" mit heraus. Dann frisches Addinol rein, mehrfach durchgetreten und einige Tage später auf Tour gegangen. Dann kamen die Geräusche....
Ein versierter AWO-Scharauber empfahl mir mal das Öl anzusehen. "Hast Du feine Messingspäne drin ist es das Pleuellager". Tatsächlich hatte ich die charakteristischen feinen Partikel im Öl. Allerdings waren sie Silberfarben!
Das ist allerdings ein neues Rätsel das bisher noch keiner lösen konnte. Die Welle liegt noch immer in meinem Schrank, hat ein Spiel von mehr als einem Zentimeter und es befinden sich keine Walzen im Lagerbereich!
Es schleift heute Metall auf Metall!???
Rätselnd Grüßt,
Tourenrob