Re: Von Zittau nach Saßnitz
Verfasst: Fr 19. Aug 2022, 18:41
4. Etappe: Von Neustrelitz nach Rügen (war gestern)
Nach dem Frühstück erfolgte der Start Richtung Neubrandenburg. Einer kleinen Runde durch die Stadt folgte dann eine längere Besichtigung von Altentreptow. Nachdem die AWO schreckliche Pflasterstraßen der Altstadt unter ihre 3 Räder nehmen mußte, besichtigten wir noch einen riesigen Findling, dessen Bergung knapp eine Viertelmillion kostete.
Die Weiterfahrt erfolgte durch Greifswald und dann über eine langweilige Straße nach Stralsund.
Wir fanden dort den alten Rügendamm nicht und reisten trotz Star zu unserer und sicher auch der Autofahrer Verzweiflung über den neuen nach Rügen. Die Ausblicke waren es aber allemal wert, dann hätten wir das Ziel erreicht!
Aber begaben wir uns zu den Störtebeker Festspielen. Ehrlich gesagt war ich ein wenig enttäuscht, Bühne und Feuerwerk waren klasse, die Handlung des Stückes aber gelinde gesagt recht flach.
Mitten in der Vorführung begann ein heftiges Gewitter, dessen Regen wir dank unserer Regensachen zwar trotzten, aber die Heimfahrt in das Hotel im Finstern bei Regen artete mit unseren 25W Lichtanlagen in ein kleines Abenteuer aus. Wie gut, daß die Technik nicht versagte!
Nach dem Frühstück erfolgte der Start Richtung Neubrandenburg. Einer kleinen Runde durch die Stadt folgte dann eine längere Besichtigung von Altentreptow. Nachdem die AWO schreckliche Pflasterstraßen der Altstadt unter ihre 3 Räder nehmen mußte, besichtigten wir noch einen riesigen Findling, dessen Bergung knapp eine Viertelmillion kostete.
Die Weiterfahrt erfolgte durch Greifswald und dann über eine langweilige Straße nach Stralsund.
Wir fanden dort den alten Rügendamm nicht und reisten trotz Star zu unserer und sicher auch der Autofahrer Verzweiflung über den neuen nach Rügen. Die Ausblicke waren es aber allemal wert, dann hätten wir das Ziel erreicht!
Aber begaben wir uns zu den Störtebeker Festspielen. Ehrlich gesagt war ich ein wenig enttäuscht, Bühne und Feuerwerk waren klasse, die Handlung des Stückes aber gelinde gesagt recht flach.
Mitten in der Vorführung begann ein heftiges Gewitter, dessen Regen wir dank unserer Regensachen zwar trotzten, aber die Heimfahrt in das Hotel im Finstern bei Regen artete mit unseren 25W Lichtanlagen in ein kleines Abenteuer aus. Wie gut, daß die Technik nicht versagte!