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Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Di 2. Aug 2016, 21:38
von wagner
Und welcher Norm unterliegen alte Gürtel und Schnallen? :::::cb :::::cb

Nur mal so am Rande, dem Herrn Seipelt sein Zeug ist nicht gerade billig, eher unverschämt teuer. Sein Gummizeug ist in Deutschland gefertigt und hat nichts mit dem Angebot der üblichen Verdächtigen zu tun.

Ich verstehe nicht, wie in einem Fachforum für Oltimer derartige Notlösungen verherrlicht werden und sogar behauptet wird, dass es eigentlich sogar egal wäre, ob überhaupt Gummis im Fahrgestell des Seitenwagens notwendig sind. Immerhin, der Mann will Kinder mitnehmen! Aber egal, so eine Gehirnerschütterung stecken die auch weg, einfach warme Umschläge mit Kräutern drauf und gut.
Grüße

Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Di 2. Aug 2016, 22:27
von feuereisen
wagner hat geschrieben: Sein Gummizeug ist in Deutschland gefertigt und hat nichts mit dem Angebot der üblichen Verdächtigen zu tun.
Beweise ?
wagner hat geschrieben: Ich verstehe nicht, wie in einem Fachforum für Oltimer derartige Notlösungen verherrlicht werden und sogar behauptet wird, dass es eigentlich sogar egal wäre, ob überhaupt Gummis im Fahrgestell des Seitenwagens notwendig sind.
Ach so.... weil wir uns hier in einem "Fachforum" für Oldtimer :::::yy befinden muss man natürlich jedes Bauteil bei den genannten Händlern neu kaufen und darf keine Alternativen oder Verbesserungen vorstellen... :? Ist ja nicht Original... :::::j
Die Hydraulikschlauchvariante hält bei meinem SE schon über 10 Jahre aber ich bin ja auch kein Oldtimerbeweger sondern ein AWOfahrer... 8-)

Und wer lesen kann ist klar im Vorteil :
feuereisen hat geschrieben:... originalen nicht veränderten Blech /Rahmenteilen nicht. Die sind in ihrer Länge /Abmessungen so konstruiert das bei verschlissenen oder gar verlorenen Gummiteilen das Fahrgestell und das Boot nicht auseinanderfallen. Lediglich die Fahrbarkeit wird eingeschränkt und der Verschleiß maximiert sich, da Metall auf Metall reibt. Fehlende oder durchgeriebene Gummis sollte man natürlich trotzdem erneuern,....

Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Mi 3. Aug 2016, 00:52
von Simson
wgg1960 hat geschrieben:
Simson hat geschrieben:

Eben mal in Spanien.........

http://pl.vc/dfc1s
Habe ich da nicht neulich gelesen "restaurierte gibts genug"?

Schönen Urlaub
Gert
@Gert# hast ' schon richtig gelesen, aber die unrestaurierten mit der Verlustölschmierung wollte ich denn hier doch nicht als der letzte Schrei deutscher ingenieurskunst vorführen,
in dem Sinne Gruss von mir simson

Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Mi 31. Aug 2016, 22:42
von Mathias6182
Hab jetzt bei meinem Beiwagen alle Gummi Teile sowie den Halter für die zugfeder und die zugfeder getauscht. Muss sagen es ist gleich nen ganz anderes fahren! War eine sehr gute Entscheidung alles zu erneuern. Sollte jetzt wohl ne zeit halten. Sie alten Gummis waren schon ganz schön hart!

Schönen abend noch.

Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Do 1. Sep 2016, 12:33
von AWOFRED
Hallo Mathias6182,
Ja, deine Halterung ist komplett verfriemelt worden. Und die Feder ist an einer seite auch zu lang, was wiederum dein aufsetzen auf dem Rahmen erklärt. Der kauf des Gummisatzes ist auf jeden Fall ein guter Tip. Richtig eingebaut ist die Feder. Nur die beiden parallelen Flacheisen (2. Bild), die zum Rahmen zeigen, sind original nicht vorhanden. Und dann noch ein Bild wie das alles zusammengebaut wird

http://www.motorradmeistermilz.de/Fahrgestell_1

Re: Federung stoye beiwagen

Verfasst: Fr 2. Sep 2016, 18:27
von Mathias6182
Also da ich ja schon mal gepostet habe wie es vorher unter meinem Beiwagen aussah, hier mal die Fotos nach dem ich die Teile gewechselt habe.

Vorher ist auf der ersten Seite zu sehen!

Mathias.