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Re: Standgas viel zu hoch und nicht einstellbar. 59er Sport

Verfasst: Do 20. Aug 2015, 19:06
von Edeltuning
bullitöter hat geschrieben: Konstruktiv sind deine Einwürfe nicht gerade.

Aх я. их канн дас лесен, аух алс дофер Вези
Mit unkonstruktiven Fragen kann aber auch keiner was anfangen :!: Bild
Du ignorierst Prüfvorschläge und gibst keinerlei Messwerte, Düsengrößen usw. an, bemerkst aber dauernd, dich überall auszukennen. Du bist der Fragesteller...nicht die hilfsbereiten Antwortgeber :!:

Ich bin dir schon öfters aufgefallen :?: - Dann hättest du schon viel lernen können :!: :o

Re: Standgas viel zu hoch und nicht einstellbar. 59er Sport

Verfasst: Do 20. Aug 2015, 21:27
von Roadrunner
Auch wenn sich einige Foristen , mit Popcorn bewaffnet schon zurückgelehnt und dem sich anbahnenden Wortgefecht frönen wollen , folgend der dringende Hinweis an Edeltuning und bullitöter WEITERE PERSÖNLICHE DISPUTE macht per PN , nichtöffentlich aus. Folgebeiträge in dieser Art werden ab sofort gelöscht !

Ralf

Re: Standgas viel zu hoch und nicht einstellbar. 59er Sport

Verfasst: Do 20. Aug 2015, 22:14
von flar
bullitöter hat geschrieben:weil ich den EIndruck habe, dass das Gemisch sich wärend dieses zu hohen Leerlaufs recht in der nähe von Lambda 1 aufhält und ich es zudem quasi beliebig über die Leerlaufluftschraube einstellen kann, kann ich auch nicht nachvollziehen.

dann hast du aber nicht nur ein "zuviel an Luft" Problem

aber was ist nähe von Lambda 1 0,95 bis 1,05 oder 0,80 bis 1,20
und wie schätzt du das ?

ralf

Re: Standgas viel zu hoch und nicht einstellbar. 59er Sport

Verfasst: Fr 21. Aug 2015, 11:18
von bullitöter
Hi.
Na so genau kann ich dir das nicht sagen. Das war ansich nur ne überspitze Bemerkung, dass ich anhand der Nasenprobe am Abgas sagen würde, der Motor läuft in der hinsicht gut und wäre es ein Generator, dann würde ich das so lassen.
Dazu die Tatsache, dass ich an der Leerlaufluftschraube beim herrausdrehen, die Drehzahl zunächst erhöhen kann und sie beim weiter drehen wieder abfällt.
Herreindrehen kann ich sie ja so weit bis der Motor anfängt schwarz zu qualmen und dann aus geht.
Das lässt mich darauf schließen, dass ich das Gemisch optimal einstellen kann, trotz des vorhandenen Fehlers, oder auch auf die von dir genannten Werte, je nach belieben.

Gestern hab ich nochmal kurz etwas Probiert.
Den Schieber abgeklebt bis er gerade noch ohne klemmen hinein gepasst hast. Das waren 2 lagen Tesafilm, und hat dementsprechend nichts geändert.
Dann hab ich die Gaszugaufnahme und den Schieberdeckel Testhalber mit Mike Sanders abgedichtet. Das hat die Drehzahl geringfügig gesenkt.
Absprühen mit Bremsenreiniger ist kurrios. Wenn ich zusätzlich etwas reinsprühe, geht die Drehzahl sofort runter, aber auch kurz darauf wieder hoch.
Und das gleiche passiert quasi immer wenn man am vorderen bereich, über den Ansaugflansch, den Vergaser im oberen, den Vergaser im unteren Bereich, oder seitlich zwischen Schwimmerkammer und Ansaugluftkanal sprüht.

Aber nicht immer an jeder Stelle, sondern einmal geht die Drehzahl hier runter, beim nächsten mal dort, beim drittenmal passiert das sofort, beim vierten mal dauert es ne weile.
Ich habe es nicht geschafft eine Stelle zu finden bei der das immer und sofort passiert.

Dann musste das erstmal abbrechen, da im äußeren Antriebswellengelenk von meinem T3 Wasser anstelle von Fett stand, und der Wagen in 2 Wochen ne Reise nach Sachsen schaffen muss.




So, ich hab mir mal die beiden Rundschiebervergaser angeguckt die ich da noch hab. Einer is vollständig und war bis auf Staub recht sauber, also hab ich den mal mit Bremsenreiniger durchgespült und drangebaut.

Ergebnis:
https://youtu.be/6JRVxg2mUg8
:mrgreen: ;;;;;;
Der Flachschieberversager kommt also da hin wo der andere her kam, auch wenns mich wurmt die Ursache für die Spinnerei nicht gefunden zu haben.