Bin Dabei hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:03
Ankicken mit eingeschaltetem Licht?
Wo siehst Du das Problem?
Den Zündmagneten hätte es nicht gestört.
Die AudioBas hat ebenfalls eine extra Spule für die Zündung. Stört somit auch nicht.
Die zusätzliche Energie für Erregung der originalen LiMa belastet Dein Muskel zusätzlich zum Ankicken.
Eine Wechselwirkung sehe ich nur bei Batteriezündung, auf welche Du Dich nicht bezogen hattest.
Bin Dabei hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:03
Meine Leuchtmittel brennen während ihrer Tätigkeit durch.
Das muß eine Ursache haben, die man abstellen könnte oder wogegen wie von Dir angedacht eine Hilfslösung gefunden werden will.
Bin Dabei hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:03
Ist nicht zielführend, Dein Beitrag.
Liegt im Auge des Betrachters.
Ist das Herz verschlossen, kann man den Verstand nicht erreichen.
Bin Dabei hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:03
Mit Vape Zündung = keine Probleme dieser Art.
Das Zitat war von Vape und sieht jener, der dem Link folgte. Man liest dort auch, daß es mit einem (möglichen) Regler im Zusammenhang steht (das Alternativmodell soll das Problem nicht haben). Daraus schließe ich einen Hinweis zur Primärlösung, den Regler der AudioBas zu prüfen.
Der Regler von Vape wird keine Lösung für die AudioBas sein, da erstere eine Wechselspannungs-LiMa und letztere ein Drehstrom-LiMa verkörpern.
AWO Scheune hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:11
Wäre es eventuell eine Option für dich, LED Leuchtmittel einzusetzen?
Die können in der Regel bis 45V ab, mittlerweile gibt es sie ja auch in verschiedenen Lichtfarben.
Das Bauteil kam ins Gespräch, weil es bei fehlender Batterie bzw. Kondensator keinen Energiepuffer im Bordnetz und folgend eine Auswirkung auf die Tachoplatine hat. Daraus folgt eine verkürzte Halbwertszeit der Platine. Die Platine selbst ist ungeschützt?
Die LED könnten ohne Puffer im Bordnetz als Stroboskop wirken und auf die Drehzahl schließen lassen. Glühfäden reagieren wesentlich gemütlicher auf Halbwellen.
Bin Dabei hat geschrieben: Mo 6. Okt 2025, 21:15
Könnte ich probieren, wollte aber auch mal so einen Spannungsspitzenregler testen. Daher die Frage ob das ohne Akku funzt.
Das Teil wird als
Spannungsspitzen-Killer für Fahrzeugbatterie angeboten. Wie wird es ohne Batterie funktionieren ist Deine Frage.
Ich stelle mir das so vor, daß üblicherweise eine Fahrzeugbatterie als auch ein alternativer Kondensator die Welligkeit der gleichgerichteten Wechselspannung ausgleicht, indem es die Energie aufnimmt und abgibt. Das erinnert mich an die Funktion des Kondensators am Unterbrecher. Die Drehstromanlage hat weniger Welligkeit und vielleicht Kamil weniger darein investiert.
Der Spannungsspitzenmörder wird wiederum die Spannung über der Ladespannung in eben diese Puffer ableiten. Ein sehr flinker Halbleiterschalter macht so etwas bestimmt.
Wenn der Puffer fehlt, wird diese Energie der LiMa und dem Regler zurückgegeben. Wie werden diese Bauteile mit diesen Impulsen wiederum umgehen? Vielleicht noch mehr Spitzen induzieren wie in einer Zündspule?
Zum Preis eines 3-Pfundbrotes ist der Spannungsspitzenmörder als Teil des Experiments verkraftbar…
…aber vielleicht könnte man lieber den Regler der AudioBas mal ausmessen oder ersetzen?