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Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 07:33
von marocco
Moin Thomas ,
vielen Dank ;;;;;;;

Gruß Marco

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 18:22
von Edelherb
Hi!
Sehr clever gemacht! :o

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 19:51
von benno
thomas hat geschrieben: Mo 6. Jan 2020, 10:26 Da ja im Winter eher schrauben als fahren angesagt ist, habe ich mich auch mal in den Hobbykeller begeben und meinen Schalldämpfer über arbeitet. Ich hatte ja wie einige andere auch ihn schon, mal auf das Adsorptionsprinzip umgestellt. Da die Prallbleche sich fast alle verabschiedet hatten. Das hatte nur das Phänomen mit sich gebracht, das sich ständig das Endstück lockerte, wenn man mal etwas länger oder flotter gefahren ist. Egal wie oft ich nachgezogen habe, es wurde immerwieder locker. Meine Theorie war nun, das durch den Adsorbtionsumbau die Gase ja nur noch mittig durchgehen und den Mittelstab richtig einheizen. Und der Dämpfungseinsatz isolierend wirkt. Und der Auspuff sich dadurch nicht mehr gleichmäßig erwärmt und ausdehnt. Also habe ich beschlossen, den Einsatz auf das Orginale System umzurüsten.


fertig geschweißt(Nähte bitte nicht so genau anschauen, mein Schweißgerät spinnt irgendwie)

Dann bin ich mal gespannt, wie er sich so macht, wenn es wieder los geht
Dann will ich mal für dich hoffen, dass du den Außendurchmesser nicht zu groß gewählt hast. Das Mittelstück einer Zigarre ist niemals über den gesamten Umfang 90mm im Durchmesser. Je nach Anbieter sind Abweichungen von 1-2mm zu verzeichnen. Ist bei den Schaschlikspießen auch nicht das Thema, bei Prallblechen schon. Desweitern bekommst du ohne Schweißvorrichtung keine Flucht der drei Bleche hin.
Der Einschub wird sich dann als schwierig gestalten. Dies nur als gut gemeinter Ratschlag. Vielleicht hat es ja auch geklappt.

Gruß benno

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 20:50
von thomas
Hatte auch befürchtet das es nach dem schweißen nicht mehr passt. Ich konnte es aber quasi saugend mit ganz sanften Schlägen einschieben. Nach dem Zusammenbau habe ich ordentlich geschüttelt und geklopft, konnte dem Innenleben keinerlei Eigengeräusche entlocken. Gehe erst mal davon aus das alles ordentlich sitzt.

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 21:33
von Kulbel
Mhm !
Das sind Schweißnähte ?
Gruß Alf :::::cb

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 21:38
von thomas
Schön wenn es Dich belustigt....

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 22:26
von Kulbel
Sorry !
Aber so eine Steilvorlage ?
Hallo !!!
Dir hat es am Dämpfer die Bleche losgeschüttelt .
Warum ?
Gruß Alf ;;;;;;

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Di 7. Jan 2020, 23:05
von thomas
Die ursprünglichen Bleche sind nur angepunktet gewesen und konnten recht frei schwingen. Die sind meines Wissens schon bei sehr vielen weggebrochen. Deshalb der erste Umbau auf Absorption. Damit ergab sich dann aber das Problem das das Endstück immer locker wurde. Jetzt hoffentlich der finale Umbau, damit Ruhe einkehrt.

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Mi 8. Jan 2020, 00:15
von Kulbel
Alles klar !
Dafür bedarf es aber finaler Schweißnähte .
Ich hätte bei der ständig lose werdenden Mutter mal ne Feder zum Beispiel von der Kupplung drunter geschraubt .
Gruß Alf ;;;;;;

Re: Werkstattbericht

Verfasst: Mi 8. Jan 2020, 00:23
von thomas
Mit einer Feder hat es Clairence schon probiert und keinen Erfolg gehabt. Deshalb habe ich das gar nicht erst versucht. Ich bezweifle auch das eine Feder die Hitze verträgt ohne das die Spannkraft leidet.