Seite 2 von 2

Re: Konkrete Funktionsweise des Kupplungsdrucklagers

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 17:45
von Edeltuning
NKing hat geschrieben:Lieber Edeltuning,

es beeindruckt wie Du innerhalb von zwei Beiträgen Dein profundes Wissen um 180 Grad drehen kannst! Du Verwirrst mit Deinen Äußerungen mehr, als das Du zur Klärung beiträgst.

Und noch einaml die Bitte - zeige doch ein bisschen Nachsicht mit nicht ganz so schlauen Leuten. Es ist für einen unerfahrenen Awo-Fahrer wie meiner Einer doch von Intersse wie er Nachbauteile einbaut. Das ein Teil des Lageras auf die Druckstange aufgepresst wird, kam mir etwas spanisch vor. Da kann ich doch einaml im Awo Forum nachfragen. :D

Beste beindruckte Grüße
Nils
Nochmal ungesülzt. :shock:
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Montage, bei welchen weder Vor- noch Nachteile erkennbar sind, deswegen ist auch nichts 180x verdreht, allerdings ist Lesen und Verstehen von Vorteil. :idea:

Re: Konkrete Funktionsweise des Kupplungsdrucklagers

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 18:27
von NKing
Hallo Edeltuning,

zum einen vielen Dank für die technische Stellugnahme zu meiner Frage. Daher noch einmal die Bitte - bitte Antworte doch gleich so. Den nicht ganz so schlauen Zeitgenossen - wie ich - würdest Du so noch viel besser helfen können. Und ob diesem Ansinnen bist Du ja sicher hier gefolgt.

Des weitern bedanke ich mich für Deine so höfliche und nachsichtige Art des gemeinsamen Umgangs. diese hat mich schon mehrmals hier beeindruckt. Jetzt habe ich diesen auch einmal am eigenen Leib erfahren können. :P

Sicher wäre es von Vorteil sich einmal persönlich kennenzulernen. Du bist bestimmt viel netter und umgänglicher als Du Dich hier schon zeigst.

Vielen Dank auch an alle anderen, die sich meiner Frage annahmen - ich werde mich in die Garage begeben und es einfach mal ausprobieren.

Beste Grüße
Nils

Re: Konkrete Funktionsweise des Kupplungsdrucklagers

Verfasst: Fr 14. Jun 2013, 05:17
von scania2008
Ich finds von allen wieder lustig :lol:

Re: Konkrete Funktionsweise des Kupplungsdrucklagers

Verfasst: Fr 14. Jun 2013, 06:24
von renato
In den Worten "...Das hatte "scania" bereits erklärt." sehe ich aber nicht unbedingt eine unhöfliche Schelte für den Fragesteller, sondern mehr einen Hinweis sich die Antwort von Scania nochmal durchzulesen, denn darin steckte ja die Lösung der Frage.

Den Begriff "innerer Mitnehmer" finde ich in den Beiträgen vor Edels 2. Antwort überhaupt nicht! Du hast diesen Begriff neu mit ins Spiel gebracht.
Setzen wir "innerer Mitnehmer" = inneres Druckstück, denn da wird ja nichts mitgenommen. Das innere Druckstück heist so, weil es auf der inneren Seite (in Richtung Getriebe) bezogen auf den Kugelkäfig sitzt und nur Druckkräfte aufnehmen soll , während das äußere Druckstück auch den Abschluss des Getriebes nach außen darstellt.

Meine Meinung zu Deiner Frage:
Bei alten gebrauchten Teilen steckt dieser innere Teil meist relativ lose auf der Druckstange was unter Umständen dazu führen kann das sich dessen Sitz und Anschlag an der Druckstange im laufe der Zeit einarbeitet bzw. hat es schon getan.
Bei strammen Sitz kann sich da nichts einarbeiten ist also deshalb erstmal besser.
Ein regelrechtes Aufpressen ist nicht notwendig (aber auch kein Problem), da hier nur die Druckkraft in Längsrichtung der Druckstange wirkt.

Grüße

Renato