Re: Welche Batterie? Eine Glaubensfrage?
Verfasst: Do 27. Dez 2012, 09:30
Wie Tomas im Titel schon treffend beschreibt , EINE GLAUBENSFRAGE !
Das originale Kalilaugeakku ist fast unkaputtbar , unempfindlich gegen überladen und man hat mit einer , durch die Zellenspannung von 1,5 V möglichen , Ladespannung von 8 V sogar etwas besseres Licht.
Tolle Sache , NUR sind die Dinger ,wenn noch original, selten Dicht. Auch neue Akkus gasen natürlich. Das führt zu angegriffenen Kabeln und zerstörtem Lack . Also Jährlich die Anschlußkabel erneuern. Macht man dies nicht "wandert" das Zeug bis ins Zündschloß und tut auch dort sein zerstörerisches Werk . Hohen Strom können diese Akkus auch nicht abgeben , ist aber bei der Awo zu vernachlässigen. Der Preis ist oft doppelt so hoch wie bei Bleiakkus
Bleiakkus sind recht günstig , können recht hohe Ladestöme ab , neigen aber bei Überladung zum "Kochen".
Wie auch beim Kalilaugeakku, aber im geringerem Maße, führt das Gasen zu Schäden an Kabeln und Lack .
Lebendsdauer ist mit 2 - 5 Jahren begrenzt. Bleiakkus neigen zum "Totschütteln".
Gelakkus haben Vorteile . Hohe Ströme , Gasdicht , Einbaulage relativ egal . Nachteile : Ladestrom muß begrenzt werden , Lebensdauer etwas geringer als bei reinen Bleiakkus , neigen auch zum "Totschütteln" . Die äußere Form ist wenig klassisch , so dass diese,z.B. bei der Touren in extra Gehäusen untergebracht werden müssten , wenn das Aussehen stimmen soll. Das bedingt oft das man Gelakkus verwendet ,die eine geringere Kapazität gegenüber Bleiakkus haben. Bei Magnetzündern und gut eingestelltem Regler bei der Awo kaum ein Problem.
Wer schon mit einem extra Gehäuse arbeitet , kann sich auch in Heimarbeit Lithium Ionen Akkus in das Gehäuse einbauen. Ich denke , dass wäre das Optimum . Hab da aber keine Erfahrungen.
Wer nun welches Akku nimmt ............... EINE GLAUBENSFRAGE !
Gruß Ralf
Ps. ich selbst benutze seit Jahren 6V / 4,5 Ah Gel-Akkus . Die kosten ca.10 Euro und halten etwa 2 Jahre .
Das originale Kalilaugeakku ist fast unkaputtbar , unempfindlich gegen überladen und man hat mit einer , durch die Zellenspannung von 1,5 V möglichen , Ladespannung von 8 V sogar etwas besseres Licht.
Tolle Sache , NUR sind die Dinger ,wenn noch original, selten Dicht. Auch neue Akkus gasen natürlich. Das führt zu angegriffenen Kabeln und zerstörtem Lack . Also Jährlich die Anschlußkabel erneuern. Macht man dies nicht "wandert" das Zeug bis ins Zündschloß und tut auch dort sein zerstörerisches Werk . Hohen Strom können diese Akkus auch nicht abgeben , ist aber bei der Awo zu vernachlässigen. Der Preis ist oft doppelt so hoch wie bei Bleiakkus
Bleiakkus sind recht günstig , können recht hohe Ladestöme ab , neigen aber bei Überladung zum "Kochen".
Wie auch beim Kalilaugeakku, aber im geringerem Maße, führt das Gasen zu Schäden an Kabeln und Lack .
Lebendsdauer ist mit 2 - 5 Jahren begrenzt. Bleiakkus neigen zum "Totschütteln".
Gelakkus haben Vorteile . Hohe Ströme , Gasdicht , Einbaulage relativ egal . Nachteile : Ladestrom muß begrenzt werden , Lebensdauer etwas geringer als bei reinen Bleiakkus , neigen auch zum "Totschütteln" . Die äußere Form ist wenig klassisch , so dass diese,z.B. bei der Touren in extra Gehäusen untergebracht werden müssten , wenn das Aussehen stimmen soll. Das bedingt oft das man Gelakkus verwendet ,die eine geringere Kapazität gegenüber Bleiakkus haben. Bei Magnetzündern und gut eingestelltem Regler bei der Awo kaum ein Problem.
Wer schon mit einem extra Gehäuse arbeitet , kann sich auch in Heimarbeit Lithium Ionen Akkus in das Gehäuse einbauen. Ich denke , dass wäre das Optimum . Hab da aber keine Erfahrungen.
Wer nun welches Akku nimmt ............... EINE GLAUBENSFRAGE !
Gruß Ralf
Ps. ich selbst benutze seit Jahren 6V / 4,5 Ah Gel-Akkus . Die kosten ca.10 Euro und halten etwa 2 Jahre .