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Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 08:45
von Uwe
@ Ossimoped
Stimmt, eigentlich logisch, wenn ,man mal reinillert. Ich danke Dir.
Wenn die Feder im Rahmen klemmt und sich nicht rausdrehen lässt, hilft meist keine Gewalt. Bei mir war Sie quasi nur verkantet. Habe den Rahmen auf den Kopf gestellt und dann liess sich sich locker mit zwei Fingern drehen.
Mfg Uwe
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 10:22
von awouwe
Hallo Matthias! Hast Du auch daran gedacht, das die Kronenmuttern unten an der Gradewegfederung normalerweise mit Splinten gegen das Verdrehen gesichert sind! Oftmals bleiben Reste davon stecken und der ganze Trödel verklemmt sich dann!
Gruß Uwe
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 19:03
von Deleted User 71
keine chance, SCHEIeieiei.....
inzwischen dreht sich das tragrohr schon recht leicht in der führung...
also splint hab ich nochmal geschaut, nix mehr drin.
wird das tragrohr nur durch die obere mutter mit innenseckskant in den konus gedrückt? ich denke mal ja.
habt ihr noch ne andere idee, als ein stück zum gegenhalten oben an das tragrohr anzuschweißen? ist meine letzte idee, wie ich das auseinander bekomme
gibt es eigentlich ersatz für das tragrohr zu kaufen?
danke euch für eure tipps, bin mit meinem latein am ende.
gruß
matthias
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 19:27
von Deleted User 85
Hallo Matthias ,
vielleicht drückt diese Mutter nicht genug . Lege doch mal eins , zwei Scheiben unter . Rischtisch anjeknallt und die Kronmutter richtig heiß machen .
Allerletzte Lösung wäre Mutter oben raus , einen Spitzmeißel mit scharfen Kanten einschlagen und den dann mit einer Zange festhalten.
Viel Glück
Gruß Mario
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 19:54
von awouwe
Tragrohr hätte ich bestimmt eins da für Dich, allerdings löst das noch nicht wirklich Dein Problem! Meist ist da unten das Feingewinde des Tragrohres durch den Dreck ganz schön vergriesgnaddelt. Kannste nur mit Rostlöser ran und meherere Stunden einwirken lassen (Mehrmals Rostlöser drauf)! Viel Geduld und ein Paar Bier und der Erfolg gehört Dir! Oben kannst Du noch ein Paar U- Scheiben beilegen, damit es wieder fest wird. Vielleicht gewinnst du unten dann soviel Platz, das du mit einer Blechtrennscheibe zwischen Mutter und Rahmen kommst um das Ding zu köpfen. Mußte Du allerdings große Vorsicht walten lassen zwecks Rahmen!
Viel Erfolg Uwe
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 20:14
von Der Auer
Diese Tragrohre oder Führungshülsen gibts für glaub 30€ als Nachbauten, wenn dich das beruhigt

Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 20:20
von Deleted User 71
hallo Menners,
dank euch schon mal jetzt, werd mich also morgen nochmal beimachen und das ding, wenns sein muss, zerstören

heut mag ich nicht mehr.
ist so ärgerlich, die allerallerletzte mutter macht mir solche probleme. wollte schon wieder beim zusammenbau sein. aber so ist das. wer vorher rechnet, rechnet zweimal.
grüße und schönen abend
matthias
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: So 1. Feb 2009, 23:25
von ossimoped
Hi mathias,
die Innensechskantmutter mußt Du richtig anbrummen....

) Dann sollte das Gleitrohr festsitzen. Wenn nicht?? Dann unten zwischen Mutter und Rahmen vorsichtig mit nem dünnen Trennblatt durchflexen und dann ausschlagen. Sollte das nur so gehen mach Dir keinen Kopf, schicke die Brocken her und wir machen neu... Gruß Uwe
Re: Einbaulage der Feder in Hirafe
Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 20:28
von Deleted User 71
hallo @all,
so es ist vollbracht

die Mutter ist ab.
mit richtig fest von oben verspannen und U-Scheibe hat sie sich dann doch widerspenstigst gelöst. die fehlerursache, wenn man so sagen kann, liegt am gewinde der kronenmutter. es ging bis zu den letzten windungen sehr schwer runter. so hat ein werter vorbesitzer das ding rangeknallt und dabei nicht grade aufgesetzt. jetzt ist das problem erkannt und ich werds mal morgen mit in die firma nehmen, vllt. kann mir da einer das gewinde nachschneiden.
ich danke allen ratgebern, immer super, dass man sich auf euch verlassen kann!
allerdings ist dann wohl ein fehler im wernerbuch, denn da steht, man soll zuerst die innensechkantmutter rausschauben und dann die Kronenmutter lösen (oder hab das verwechselt???...na egal)
grüße
matthias