Seite 2 von 2

Re: Öleinfüllschraube Gabelholm

Verfasst: Di 28. Aug 2012, 23:54
von 4takte250ccm
Ich muß und möchte da nochmal nachhaken.

Anschließen möchte ich mich meinen Vorrednern wegen des Ölproblems. Auch meine Touren stand während ihrer längeren Standzeit mit leicht eingeschlagenem Vorderrad (glaube gen rechts eingeschlagen). Gewundert hatte ich mich anfangs beim Abbocken und Umparken in der Garage an der erstaunlicherweise nicht mehr greifenden, aber mit einigem zeitlichen Abstand vorab eigestellten Bremse (Problem diesmal: verölte Beläge und Trommel). Dann stellte ich ein veröltes rechtes Felgenhorn des Vordderrads fest. Unter den rechten Gabelholm gepackt, wurden dann die Finger neuerlich ölbenetzt...

Wie sich jetzt nach langer Schraubepause herausstellte, liegt es an besagter Schraube im Holm, nur mein dafür angeschaffter Spezialschlüssel passt dort nicht - egal -> meine Frage: Im Holm (von unten gesehen) ist eine Schraube eingedreht, die wiederum eine Druckstange oder eine Madenschraube im Mittelpunkt beherbergt. Drehe ich die äußere, dreht die innere kurz mit. Lass ich dann die äußere los, dreht sie sich scheinbar mithilfe der inneren wieder zurück in die Ausgangslage. Nun die Frage: Kann ich die untere äußere bzw. innere Schraube herausdrehen, oder zerlegt sich dann die Gabel aufgrund dem Druck der Dämpferfeder, etc. ? Oder ist es sinnvoller von oben (Lenkkopf) den Holm zu zerlegen?

Hintergrund: mir geht es lediglich um eine erneute Abdichtung im unteren Teil des Gabelholms an der/den Schraube(n), will aber aus Unkenntnis nichts irreparabel zerstören oder selbiges auch nur ansatzweise riskieren. Gehts von unten und wenn ja, was bitte ist dabei zu beachten?

Ich will die Holde nämlich endlich in Betrieb nehmen und da fehlt hauptsächlich die neuerliche (Ab-)Dichtung des Gabelholms in Sachen Ölinkontinenz bevor der TÜV bei der Wiederinbetriebnahme seinen Segen spricht ;;;;;;;;;

Gruß und Dank vorab an alle die dies lesen und mir auch schreibender Weise unter die Arme geifen... ;;;;;;;

Bernd