Re: ETZ Lichtmaschine 12V
Verfasst: Di 16. Apr 2019, 21:16
Hi!
Zum mechanischen Regler in der ETZ folgende Anmerkung:
Meine erste 150er hab ich 1988 vom Papa gesponsort bekommen.
Die Batterie war schon nach einem Jahr kaputt, und in der DDR war keine als Ersatzteil zu beschaffen.
Oft war da hoffen, dass die beim ersten oder 2. Tritt anspringt die Möglichkeit, oder eben anschieben.
Vor 20 Jahren hab ich mir dann wieder eine 150er gekauft, und hab da in 5 Jahren auch 3 Batterien verschlissen.
Die gingen teilweise auch als Reklamation-Gewährleistung-Garantie durch.
Da ich aber dann schon mehr techn. Erfahrung hatte, hab ich dann schon mal gemessen, was da so an Bordspannung anliegt.
15 - 16 V waren das, was natürlich in kurzer Zeit tödlich für die Batterie ist.
Dann den Regler auf die normalen 14,2 V eingestellt,
später nochmal nachgemessen, wieder 16 oder 17 V.
Wieder den Regler eingestellt, alles am Kabelsatz überprüft, auf Verdacht die Gleichrichterplatte gewechselt,
und dann war es mir zuviel.
Einen elektron. Regler eingebaut und nochmal eine neue Batterie.
Seitdem funktioniert es einwandfrei. Ist jetzt auch schon paar Jahre her.
Das einzig negative ist, die elektron. Regler haben durch die Bauelemente einen gewissen Ruhestromverbrauch, im mA-Bereich. Sehr unterschiedlich, je nach Regler. (Beitrag im MZ-Forum!)
Wenn ich die Batterie über den Winter im Motorrad lasse, ziehe ich die Sicherung.
Sonst entlädt die sich schneller.
Zum mechanischen Regler in der ETZ folgende Anmerkung:
Meine erste 150er hab ich 1988 vom Papa gesponsort bekommen.
Die Batterie war schon nach einem Jahr kaputt, und in der DDR war keine als Ersatzteil zu beschaffen.
Oft war da hoffen, dass die beim ersten oder 2. Tritt anspringt die Möglichkeit, oder eben anschieben.
Vor 20 Jahren hab ich mir dann wieder eine 150er gekauft, und hab da in 5 Jahren auch 3 Batterien verschlissen.
Die gingen teilweise auch als Reklamation-Gewährleistung-Garantie durch.
Da ich aber dann schon mehr techn. Erfahrung hatte, hab ich dann schon mal gemessen, was da so an Bordspannung anliegt.
15 - 16 V waren das, was natürlich in kurzer Zeit tödlich für die Batterie ist.
Dann den Regler auf die normalen 14,2 V eingestellt,
später nochmal nachgemessen, wieder 16 oder 17 V.
Wieder den Regler eingestellt, alles am Kabelsatz überprüft, auf Verdacht die Gleichrichterplatte gewechselt,
und dann war es mir zuviel.
Einen elektron. Regler eingebaut und nochmal eine neue Batterie.
Seitdem funktioniert es einwandfrei. Ist jetzt auch schon paar Jahre her.
Das einzig negative ist, die elektron. Regler haben durch die Bauelemente einen gewissen Ruhestromverbrauch, im mA-Bereich. Sehr unterschiedlich, je nach Regler. (Beitrag im MZ-Forum!)
Wenn ich die Batterie über den Winter im Motorrad lasse, ziehe ich die Sicherung.
Sonst entlädt die sich schneller.