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Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 13:38
von 425/T
Edeltuning, Kolbenbolzen rein und über die Dichtfläche gemessen. Oder benutzt Du 3 Kolbenbolzen??
Das mit dem 1/100 ging mir nur darum wie "ungenau" die Passfedern so sind ;)
Gruß 425/T
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 14:23
von Edeltuning
Nein,3KB benutze ich nicht.

Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 16:47
von AWO Scheune
he edeltuning geb doch ma ne ordentliche auskunft wie du das mit dem kb machst ohne die lehre oder andere hilfsmittel! ich glaube es geht nich nur mir hier sosondern auch noch anderen den deine einstellung tierichst aufn s***** gehet!
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 17:37
von awooska
Meisde sowas hir? habe ich mahl ein par schleifen lassen und verkauft
gruß Awooska
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 19:58
von Kuno
Moin, Moin,
erst mal vielmals danke für Eure Tipps.
@awooska: Wenn Du noch so ein gefertigtes Teil über hast, würde ich mal Interesse anmelden.
Andernfalls nehme ich den Hinweis von 425/T auf und schau mal, ob ich entsprechend große Passfedern finde. Wenn alles nicht hilft, melde ich mich noch mal bei Ebbe.
@Edeltuning: Ich glaub, ich steh da auch etwas auf der Leitung, wie das mit den Kolbenbolzen funktioneren soll ...
Grüße Kuno
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 20:05
von Tourenrob
Hallo,
also ich habe mir dazu bei "Messmittel-online" die leider nur als Paar erhältlichen geschliffenen "Stahlblöcke" bestellt (im Bild links). Einen mittig durchgeschnitten (im Bild rechts) und dann passte er recht genau zwischen die Stehbolzen und dem Pleul unter den eingeschobenen Kolbenbolzen. Damit lässt sich recht exakt die Winkligkeit feststellen.
Der linke Block steht für einen Interessenten zur Verfügung (10 € + Versand).
Beste Grüße,
T-Rob
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 21:23
von tingeltangelbob
hallo ich habs auch wie tourenrob gemacht mit ein Stück rest aus der Feinmechanicker werkstatt von um die ecke die idee mit den passfedern find ich auch sehr gut
gruß tingel
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 22:47
von Tosch
Hallo,
im Hertweck ist eine Methode beschrieben, wie man gänzlich ohne Spezialwerkzeug ein verbogenes Pleuel erkennen und richten kann.
Habs selber aber noch nicht ausprobiert.
Gruß
Tosch
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Mi 6. Jan 2010, 23:51
von awolli
Hallo Leute
Hab da so immer meine Bedenken wegen der ganzen Kurbelwellenauswinkelsache.
Tolles Wort
Wie soll das gehen?
So wie ich mir das vorstelle geht ihr nach der Planfläche wo der Zylinder drauf
sitzt?! Die müsste ja dann aufs 1/100 genau parallel zur Achse der Kurbelwelle
liegen. Das kann ich mir absolut nicht vorstellen!!!! (Fertigungsbedingt)
Wenn das Pleuel krumm ist merkt man das doch erstens beim Aufsetzen
des Zylinders und zweitens wenn man die ganze Sache im zusammen
gebauten Zustand mal bewegt!!!
Wie geht´s dann weiter wenn das Pleuel verbogen ist?
Warm machen Richten Biegen usw.?
Was dann mit den Hundertsteln wohl passiert???
Ach und noch was: An zuviel Luft ist noch niemand gestorben
Hab leider durch meinen Beruf mit Hundterden von Tausendsteln zutun
Und das is so was von SCH.....
OMG
Re: Parallelitätslehre
Verfasst: Do 7. Jan 2010, 00:00
von Bernde
na das pleuel is doch vom material so, daß es die schläge von oben abkann , also nicht hart sonst würde es bald brechen. wenn du die lehre drunterlegst bei eingestecktem kolbenbolzen und das pleuelauge ist "schief" dann kannste das vorsichtig biegen bis de kolbenbolzen beidseitig auf der lehre aufliegt.