Eine Möglichkeit wäre auch ein leerer Zündmagnet und eine Zündspule a la MZ.Du nutzt den Unterbrecher vom Magnetzünder und die Zündspule.Wenig Kosten.
Gruss Jörn!
Zündspule
- Edelherb
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Re: Zündspule
Hi!GEWOBootsmann hat geschrieben: Fr 25. Jul 2025, 07:38 Schön das du so ehrlich bist. Aus Fehlern lernt man. Das Forum hilft aus den Fehlern und Erfahrungen der anderen Mitglieder zu lernen.
So soll es ja auch sein. Das ist der Sinn eines Forums.
Ich hab da kein Problem, wenn ich mal Mist gebaut habe,
andere Leute davor zu warnen. Also dass man nicht aus Spieltrieb die Zündfunken ewig lang zieht.
Ich bin ja bestimmt nicht der einzige, der auf solch eine blöde Idee kommt.
Obwohl ich ehr den Verdacht habe, dass es an dem gerissenen Stromabnehmer liegen könnte,
aber das werde ich nie mehr erfahren. Ist nun auch egal.
Und ja, ich hab hier den Namen Ostermann gelesen,
daran kann ich mich erinnern,
das war der, der mir die Spule neu gewickelt hat.
Ich glaube nicht, dass er schlechte Arbeit geleistet hat.
War auch netter Telefonkontakt mit dem.
Ist nun schon viele Jahre her,
aber das ging sehr reibungslos, und ich hatte den Eindruck, er wusste was er tut.
Viele Grüße,
Steffen!
- Edelherb
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Re: Zündspule
Na klar,Sport-Lu hat geschrieben: Fr 25. Jul 2025, 19:52 Eine Möglichkeit wäre auch ein leerer Zündmagnet und eine Zündspule a la MZ.Du nutzt den Unterbrecher vom Magnetzünder und die Zündspule.Wenig Kosten.
Gruss Jörn!
das kann man auch machen.
Mein Vater hatte auch mal eine AWO, damals werksneu gekauft.
Er hat imer gesagt, nach 20 Jahren, also so um die 1980
waren dann die Magnetzünder nicht mehr in Ordnung, weil die Spulen durchgeschlagen haben.
In der DDR konnte das auch niemand reparieren.
Da sind dann die AWO´s langsam von der Straße verschwunden.
Die richtigen Fans haben das dann schon so gemacht, und sind mit Batteriezündung gefahren.
Das ging dann so bis 1986, als man in der DDR auch tagsüber mit Licht fahren musste.
Die schwache Lichtmaschine und uralte Verkabelung hat dann da auch noch zu vielen zusätzlichen Problemen geführt.
Ich hab das selbe Prinzip ja auch in der ETZ, die hat ja original auch Batteriezündung.
Wenn da mal an der (viel leistungsstärkeren Lichtmaschine) was kaputt geht, oder an der Kabelei ein Wackelkontakt ist,
und ich das nicht gleich mitbekomme,
bin ich auch am A....
Eigentlich,
das geistert mir schon seit Jahren durch den Kopf,
könnte man doch da eine kleine Powerbank mit nehmen,
die vielleicht 6 oder 12 V abgibt,
damit man zur Not die Karre wenigstens starten kann.
Gibt es sowas?
- 59er
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Re: Zündspule
Ich hatte es voriges Jahr einige Male, daß meine Touren während der Fahrt plötzlich ausging und sich erst nach einiger Zeit wieder irgendwie starten ließ. Ich vermutete als Ursache ein thermisches Problem im Magnet (Kurzschluß, Unterbrechung?), das nach einiger Zeit verschwindet und aber zuverlässig und unerwartet wiederkommt...
Meine Abhilfe bestand darin, auf Batteriezündung umzubauen, mit einer bei MMM erhältlichen 6V-Zündspule und einer selbstgebauten Elektronikschaltung. Den Magneten und Kondensator habe ich abgeklemmt und den vorhandenen Unterbrecher an die besagte Schaltung angeschlossen, er schaltet jetzt nur Gleichstrom, ist somit gut vor Abbrand durch Funken geschützt und ein Transistorschalter steuert die Zündspule an. Seitdem ist das Problem nicht mehr aufgetreten, ich muß es nun nur noch schaffen, den Prototyp in eine auch optisch ansprechende Lösung umzuwandeln.
Nur zur Info: der Transistorschalter bringt eine zusätzliche Verzögerungszeit von etwa 2-3 Mikrosekunden mit sich, sollte aber nicht stören, da 1° Kurbelwinkel bei 6000 U/min etwa 27 Mikrosekunden entspricht.
Bilder davon gibt es zur Zeit nicht, ich gebe aber gern weitere Informationen für interessierte potentielle Nachnutzer.
Gruß Falk
Meine Abhilfe bestand darin, auf Batteriezündung umzubauen, mit einer bei MMM erhältlichen 6V-Zündspule und einer selbstgebauten Elektronikschaltung. Den Magneten und Kondensator habe ich abgeklemmt und den vorhandenen Unterbrecher an die besagte Schaltung angeschlossen, er schaltet jetzt nur Gleichstrom, ist somit gut vor Abbrand durch Funken geschützt und ein Transistorschalter steuert die Zündspule an. Seitdem ist das Problem nicht mehr aufgetreten, ich muß es nun nur noch schaffen, den Prototyp in eine auch optisch ansprechende Lösung umzuwandeln.
Nur zur Info: der Transistorschalter bringt eine zusätzliche Verzögerungszeit von etwa 2-3 Mikrosekunden mit sich, sollte aber nicht stören, da 1° Kurbelwinkel bei 6000 U/min etwa 27 Mikrosekunden entspricht.
Bilder davon gibt es zur Zeit nicht, ich gebe aber gern weitere Informationen für interessierte potentielle Nachnutzer.
Gruß Falk
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