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Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Fr 14. Feb 2020, 11:53
von OTto_04
Eisbär, das könnte nen Bestseller werden.
Ich würd auch ein Exemplar nehmen von "Ich und der Thüringer Wald - erotische Abenteuer im Dickicht''
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Fr 14. Feb 2020, 14:22
von Eisbär
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Fr 14. Feb 2020, 16:55
von ossimoped
Ohhhhh jaaa, kennst Du uns anders, Peter?
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Fr 14. Feb 2020, 17:54
von Eisbär
Warte mal Ossi...............................................................NÖÖÖÖÖ
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Sa 15. Feb 2020, 13:49
von OBS
Ich will auch einen Knall haben. Bitte.
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Sa 15. Feb 2020, 23:30
von Kulbel
Mhm !
Warum nicht . In Thüringen gab es ein Unternehmen das mit Alkohol (hört ,hört) nützliche Medizin produzierte.
Die dabei entstehenden Abfälle entsorgten sie gleich nebenan auf einer Deponie . Das Aroma lockte viele Wildtiere an .Irgendwie gab es dann eine Mutation und das Resultat war der Blaubär .Ein Blaubär bleibt selten alleine . Bald hatten die beiden Bären Nachwuchs im Suff gezeugt (wie so oft) . Der kleine Blaubär wurde von den Eltern aus dem Revier gejagt . Getrieben von den der Gier nach Alkohol fand er immer wieder Opfer . Nach immer hochprozentigeren Beutetieren landete er irgendwann im ewigen (Ironie) Eis . Der Entzug machte den kleinen Kerl schwer zu schaffen . Ohne auf Antwort zu hoffen rief er in ein Loch im Schnee : Hallo jemand zu Hause ? Klar schallte es zurück hier ist der E-Bär ! Der Blaubär war überglücklich und brüllte : Ich komm rein ich brauche Schnaps !!! Der andere Bär antwortete : Schnaps hab ich nicht !Aber ich bin gerade dabei einen Wurstbären aus mir raus zu drücken . Da brauch ich dich zum abwischen und als Braunbär bist du von der Sucht geheilt .
Gruß Alf

Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Do 27. Feb 2020, 07:29
von Eisbär
Es ist kaum zu glauben. Ich habe Nachricht erhalten. Erich Kasupke lebt. Mit inzwischen 86 Lenzen auf der Lebensuhr ist er noch recht rüstig wie er mir fernmündlich in einem längeren Gespräch mitteilte. Leider ist ein Treffen in kurzer Zeit nicht möglich. Er befindet sich nicht im Lande. Das Versprechen seine Lebensgeschichte zu erfahren hat er mir gegeben. Insbesondere die Zeit um den 1.Mai. Habt ein wenig Geduld.
Eisbär
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Do 27. Feb 2020, 12:06
von akkon
Eisbär hat geschrieben: Do 27. Feb 2020, 07:29
Es ist kaum zu glauben. Ich habe Nachricht erhalten. Erich Kasupke lebt. Mit inzwischen 86 Lenzen auf der Lebensuhr ist er noch recht rüstig wie er mir fernmündlich in einem längeren Gespräch mitteilte. Leider ist ein Treffen in kurzer Zeit nicht möglich. Er befindet sich nicht im Lande. Das Versprechen seine Lebensgeschichte zu erfahren hat er mir gegeben. Insbesondere die Zeit um den 1.Mai. Habt ein wenig Geduld.
Eisbär
Das hört sich gut an. Noch ist ja ein bischen Zeit bis zum 70 jährigen. Kannst dann seine Lebensgeschichte am Lagerfeuer in Ratscher weiter erzählen.
Gruß Ekki
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Do 27. Feb 2020, 16:52
von Bergmaus
Oh Mann, bin ich gespannt, was Erich dir zu erzählen hat. Vielleicht verrät er dir auch, warum er die Brigadebücher zusammen mit seinem Kollegen Günther Rottenbach damals hat verschwinden lassen müssen. Das hat dem Parteisekretär des Kombinats nämlich gar nicht gefallen. (Aber das weiß man nur vom Hörensagen.)
Schreib alles mit, was er erzählt. Das Buch muss fertig werden.
Anke.
Re: Erich Kasupke und der 1. Mai 1950
Verfasst: Do 27. Feb 2020, 17:04
von Eisbär
Sollte er es nicht von alleine erwähnen, frage ich gezielt nach Kollegen Rottenbach. Versprochen.