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Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Mo 27. Jul 2015, 17:44
von braendel
inge hat geschrieben:unter die Einstellschraube ne Kugel?
Nee,die war in der Mitte gebrochen und er hat sie auf das Maß der
Kugel, die dann dazwischen gemacht wurde,abgefeilt.

Gruß

Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Mo 27. Jul 2015, 18:24
von Bausoldat
ontario hat geschrieben: Alles kann brechen selbst erlebt. Grüße
Das Bild von dir zeigt schon nahezu einen Klassiker als Defekt bei der Druckstange. Früher hatte ich sogar gedacht das muss so sein! :roll: :lol:

Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Mo 27. Jul 2015, 19:33
von awok7
Moin,
Ich Tippe mal auf den Bowdwenzug...
die Endstücke bei weiten sich und die Seele rutscht durch,dadurch verschiebt sich der Anschlag ;-)
Gruß Thomas

Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Di 28. Jul 2015, 06:34
von Deleted User 4258
suppengrün hat geschrieben:Hallo,
nachdem ich mein Getriebe angebaut hatte, war es bei mit ähnlich. Es gab bei betätigen des Kupplungshebel einen "Knack" und das Kupplungsspiel war deutlich größer. Also Getriebe noch einmal ausgebaut und alles kontrolliert, aber es war alles in Ordnung. Wahrscheinlich war der Vierkant nicht richtig in der Führung......

Gruß
Steffen
Ich denke mal das war auch bei mir der Fall, da es auch während der ersten Fahrt nach dem Zusammenflanschen auftrat. Ich danke allen für ihre Beiträge zu diesem Thema, so lernt man immer wieder was dazu. ;;;;;;;

Gruß Ralf

Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Di 28. Jul 2015, 19:22
von Roy
Deswegen soll man z.B. bei roten Ampeln nicht die ganze Zeit mit gezogener Kupplung auf Grün warten.
Also Kupplung, Gang raus , Kupplung loslassen.
Bei gezogener Kupplung und eingelegtem Gang dreht sich der Druckstab permanent im Druckstück, und das kann dann zu diesem Schaden führen.
Grüße ;;;;;;;
Roy

Re: Druckstange gebrochen?

Verfasst: Di 28. Jul 2015, 21:06
von PdmAJ
Was sich noch so an gebrochenen Druckstangen beobachten lässt, sind ungleichmäßige Abschleifungen kurz hinter dem Vierkant. Hierfür könnten ausgeballerte Löcher in der Kupplungsdruckplatte verantwortlich sein - dadurch verschiebt sich die Druckplatte oder arbeitet bei Lastwechsel hin und her. Die Vierkantaufnahme ist dann nicht mehr mittig zur Hohlwelle, in der die Druckstange läuft. Die Druckstange eiert also, schleift sich am Ausgang der Hohlwelle ab und zusätzlich entsteht eine Biegebelastung am anderen Ende der Druckstange. Das führt letztlich totsicher zum Bruch der Stange an ihrem dünneren Ende. Die Kupplung lange zu betätigen, begünstigt die ganze Sache und zusätzlich belastet das natürlich auch die KW-Lager.
Grüße, Alex.