@wroebe:
Nun, mit den (ehemaligen) Ostreifen kenne ich mich nicht aus (bin gebürtiger Wessi); da kann es gut sein, dass es was spezielles fürs Gespann gab.
Aber mich würde interessieren,
WAS da anders war/ist und ob es heute noch Reifen speziell fürs Gespann gibt!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die wegen der Seitenkräfte anders aufgebaut waren.
Höchstens eben eine andere Laufflächenkonstruktion und Gummimischung, damit sie bei Gespannbetrieb länger halten, eben so wie die angesprochenen Avon/Metzeler.
Nichts gegen Emmen-Gespanne, aber sooo gewaltig rissen die ja auch nicht am Gummi; seitwärts, meine ich... ;)
Außerdem: Wenn es nicht in den Papieren eingetragen ist, dass bestimmte Reifen verwendet werden
müssen, dann kann sich der TÜVler auf den Kopf stellen und mit den großen Zehen wackeln, soviel er will, Du kannst trotzdem normale Reifen fahren. Die Eintragung zählt, basta.
Übrigens zum Thema: Ich fahre auf dem Tourengespann ringsum Heidenau. Sind zwar etwas teurer als die Mitas, aber auf alle Fälle stilsicherer. Mitas hatte ich auch schon hinten drauf. Hielt nicht mal halb so lange wie der erste Heidenau (und das ist noch übertrieben), geschweige denn wie der Metzeler Block C (die haben aber mittlerweile Phantasiepreise...

).
Grüße,
Uli