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Re: Bremse VA ungleichmäßig

Verfasst: So 29. Mär 2009, 23:45
von FRANK L.
Patrick hat geschrieben:Gedanken mach ich mir deswegen, weil ich keine Ahnung habe, aber Erfahrungen sammle. Und ich hatte mal eine Bremsscheibe vor einiger Zeit abdrehen lassen (eigentlich sollte nur der Grad an der Kante abgedreht werden, aber egal..) und das bremste z. B. gar nicht mehr. Also aehnlich stockend, nur viel schlimmer.
das muss nicht an der drehbank gelegen haben,kann auch falsches/schiefes einspannen gewesen sein,manchmal kommt noch keine ahnung vom drehen dazu und ne bremsscheibe schonmal gar nicht-aber sind ja nicht meine knochen :!: :!: 8-)

mfg frank

(die idee vom bausoldaten is nich schlecht :idea: :!: -versuchs erstmal ohne den dreher,mit neuen belägen)

Re: Bremse VA ungleichmäßig

Verfasst: Mo 30. Mär 2009, 09:44
von willi425S
Morgeän,
tja was der Dreher nicht kann, kann Hänschen nimmer. :?
Ich gehe natürlich davon aus, das der Besitzer/Bediener der Drehbank auch weis, was er damit macht. Nicht nur Drechseln 8-), nichts gegen Holzverarbeitung, Respekt :!: .
Fakt ist, das die "alten" Beläge bei mir nach dem ich sie gestrahlt und einer gründlichen Kontrolle unterworfen habe, wieder drin sind und ich keine Probleme mehr habe. Ich habe aber schon "einen ungleichmäßigen" Span aus der Trommel bekommen. Die Lösung mit dem Schleifpapier ist ja gut, aber das Ei (da kommt doch bald was ;) )bekommst Du damit nicht raus, sondern machst es größer. Die Balligkeit oder wie man es nennen möchte, kannst Du nur durch ausdrehen entfernen. Natürlich mit Dreherwissen und Vorsicht. Dabei kann man dann auch den Duchmesser messen und notfalls neue/passende Backen belegen lassen.
Grüße aus Sachsen Torsten