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Re: Zylinderkopf

Verfasst: Mo 10. Feb 2014, 22:52
von essifreak
Also würde sich eine Dichtung ohne Einfassung hier besser machen?

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 10:17
von Bausoldat
essifreak hat geschrieben:Also würde sich eine Dichtung ohne Einfassung hier besser machen?
Nein! Lieber den Bund oben kürzen!

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 11:07
von essifreak

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 15:56
von Bausoldat
essifreak hat geschrieben:bringt so eine Dichtung was? http://www.omega-oldtimer.de/shop/awo/M ... 1027g6.jpg
Ja! diese Dichtung bringt dem Verkäufer was ein! :lol: Nämlich zu viel Geld! :roll: Wieso willst du da 18 Euro ausgeben wenn du die gleiche Dichtung für 10-12€ bekommst. :oops:

Das ist eine ganz normale Dichtung! Nur weil sie von B&G kommt ist sie deshalb auch nicht besser! ;;;;

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 18:28
von Roadrunner
Im Normalfall braucht man bei Zylindern mit Zentrierbund keine Kopfdichtung mit "Brennkannte".
Blöder Weise ist so ziemlich alles auf dem Markt was nur annähernd AWO Kopfdichtung heissen könnte. Die Materialstärke ist aber gerade bei der Zentrierbundgeschichte extrem wichtig. Zu dünne Dichtungen sind dann eben KEINE solche . Wers ganz genau machen will , ermittelt erstmal das "Spaltmaß" bei aufgesetztem Zylinderkopf ohne Dichtung. Geht ganz einfach , indem man ein kleines Stück Zinndraht mit entsprechend großem Durchmesser oder eine kleine Kugel aus lose zusammengerollter Alufolie zwischen die Dichtflächen , den Kopf aufsetzt und diesen dann leicht anzieht. Nach dem Lösen kann man die Stärke der zusammengedrückten Testmaterialien mit dem Meßschieber messen. Möglich ist auch das Ausmessen mittels Fühllehren. Die Dichtung sollte dann , logisch ,etwas stärker sein .
Wieviel hängt vom Dichtungsmaterial ab.

Ralf

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 19:50
von essifreak
Ja so ähnlich hab ich das heut auch gemacht, hinzu kam noch, dass ich nochmal die Dichtfläche der Kopfes überprüft habe und feststellte, das das äußere Stück im Bereich der Ölleitnut Luft hat, also hab ich versucht das ganze etwas zu planen, was mir schlussendlich auch gelang.
Kopf mit neuer Dichtung wieder drauf, Öl km wieder raus, zwar nur wenig aber dennoch. Wir vermuteten nun, dass die Zuganker am Ende vom Gewinde sind und haben noch eine passende U-Scheibe unter die Seite der Zündkerze drunter gelegt und das ganze wieder angezogen und siehe da, jetzt scheint es dicht zu sein :idea:
Morgen werd ich mal die Deckel auf den Zylinderkopf drauf machen, Tank ranbauen und ne Runde fahren und beobachten ;;;;;;;;;

Grüße
Crispin

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Mi 12. Feb 2014, 07:05
von braendel
essifreak hat geschrieben: passende U-Scheibe unter die Seite der Zündkerze drunter gelegt
Das wird nix.Nimm noch mal alles auseinander und prüf die Stehbolzen auf festen Sitz
im Gehäuse.Wenn nicht,Gewindebuchse einziehen und Du wirst sehen,es ist dicht.

Gruß - Willi

Re: Zylinderkopf

Verfasst: Mi 12. Feb 2014, 20:46
von essifreak
Stehbolzen hatte ich war dem Einbau des Zylinder nochmal geprüft ;-)

Bis jetzt ist alles dicht ;;;;;;; , bin heute schon ne Runde gefahren...