Allgemeine Frage zum Zündfunken!
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Altmerker
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Allgemeine Frage zum Zündfunken!
Nabend! Meine frage ist ganz banal eigendlich,dennoch will ichs wissen,quasi für später. Also: Welcher zündfunken ist der beste oder effektievste-der der das gemich optimal verbrennt-oder anderst gefragt,welches system erzeugt den idealen zünfunken für ne AWO? Zündmagnet (überholt,versteht sich!) Batteriezündung (sagen wir mal mit 12V powerdynamo) oder mzb? Oder spielt der "erzeuger" letzendlich keine rolle hauptsache alles andere stimmt (damit meine ich Kerze,zündzeitpunkt,vergaser usw) Interessiert mich wirklich,da ich infos für den neuen motor sammel u.zündung spielt eine nicht unwesendliche rolle,was leistung angeht,oder?
In diesem sinne-gruß u.schönen abend noch! Marko
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Alles geht,so lang es nicht neu und original ist!
- Edeltuning
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
Banale Antwort: Je höher die Spannung, je kräftiger der Funke. 
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
MZ-B natürlich, ohne Frage!
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
"Welcher Zündfunken ist der beste oder effektivste?"
Das ist ja mal ne lustige Frage
Auf die Spannung kommt’s schon an- aber auch auf die Stromstärke und die Zeit!! Man spricht hierbei von der Zündenergie- Sprich dem Produkt aus Spannung und Stromstärke geteilt durch die Zeit- welches zum Entzünden des Gas-Luft Gemisches zur Verfügung steht. Diese Energie sollte sich in einer möglichst kurzen Zeit entladen- sprich ein kurzer kräftiger Funken. Je mehr Zündenergie um so besser und schneller ist die Entflammung. Damit wird die Einstellung des Motors/ Vergasers auch wesentlich einfacher- richtiger Zündzeitpunkt vorausgesetzt.
Ich fahre bei mir mit einer Doppelzündung auf Basis einer Batteriezündung- als Geber die Platine von Tosch. Als Zündkabel verwende ich Nology Hot Wire, die kosten zwar ein bisschen was aber bringen auch Vorteile. Funken bis 10mm Länge sind damit möglich da im inneren des Kabels sich ein Kondensator befindet der sich auflädt und dann schlagartig entlädt- die komplette Energie im Bruchteil einer Sekunde. Könnt ihr auch hier nochmal nachlesen:
http://www.nology-zuendsystem.de/funktion.htm
Klar ist das die Geschichte nicht gerade ein Schnäppchen ist- der grundsätzliche Ansatz ist aber korrekt!!!!
Bei Grossmotoren wird zB mit einer Vorkammerzündung gearbeitet. In einer kleinen Kammer entflammt die Zündkerze eine geringe Menge Kraftstoff/Luft Gemisch. Die sich explosionsartig ausbreitende Flammenfront entzündet im Hauptbrennraun ein meist sehr mageres Gemisch welches sich sonnt nicht entzünden ließe. Viel Energie- kurze Zeit!!!!!
Grüsse
Matthias
Das ist ja mal ne lustige Frage
Auf die Spannung kommt’s schon an- aber auch auf die Stromstärke und die Zeit!! Man spricht hierbei von der Zündenergie- Sprich dem Produkt aus Spannung und Stromstärke geteilt durch die Zeit- welches zum Entzünden des Gas-Luft Gemisches zur Verfügung steht. Diese Energie sollte sich in einer möglichst kurzen Zeit entladen- sprich ein kurzer kräftiger Funken. Je mehr Zündenergie um so besser und schneller ist die Entflammung. Damit wird die Einstellung des Motors/ Vergasers auch wesentlich einfacher- richtiger Zündzeitpunkt vorausgesetzt.
Ich fahre bei mir mit einer Doppelzündung auf Basis einer Batteriezündung- als Geber die Platine von Tosch. Als Zündkabel verwende ich Nology Hot Wire, die kosten zwar ein bisschen was aber bringen auch Vorteile. Funken bis 10mm Länge sind damit möglich da im inneren des Kabels sich ein Kondensator befindet der sich auflädt und dann schlagartig entlädt- die komplette Energie im Bruchteil einer Sekunde. Könnt ihr auch hier nochmal nachlesen:
http://www.nology-zuendsystem.de/funktion.htm
Klar ist das die Geschichte nicht gerade ein Schnäppchen ist- der grundsätzliche Ansatz ist aber korrekt!!!!
Bei Grossmotoren wird zB mit einer Vorkammerzündung gearbeitet. In einer kleinen Kammer entflammt die Zündkerze eine geringe Menge Kraftstoff/Luft Gemisch. Die sich explosionsartig ausbreitende Flammenfront entzündet im Hauptbrennraun ein meist sehr mageres Gemisch welches sich sonnt nicht entzünden ließe. Viel Energie- kurze Zeit!!!!!
Grüsse
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Ja- man kann ohne AWO leben- aber es lohnt nicht...
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------->>>http://www.AWO425.eu
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Der Auer
Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
Hmm, heißt aber dann auch, daß diese Kabel durch den Kondensator eine begrenzte Lebensdauer haben. In diesem Hochleistungsbereich liegt die dann wo, gibts da Angaben vom Hersteller?
- Roadrunner
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
Vollkommen Richtig ,Ruppert-Tuning hat geschrieben:"Welcher Zündfunken ist der beste oder effektivste?"
Das ist ja mal ne lustige Frage![]()
Auf die Spannung kommt’s schon an- aber auch auf die Stromstärke und die Zeit!! Man spricht hierbei von der Zündenergie- Sprich dem Produkt aus Spannung und Stromstärke geteilt durch die Zeit- welches zum Entzünden des Gas-Luft Gemisches zur Verfügung steht. Diese Energie sollte sich in einer möglichst kurzen Zeit entladen- sprich ein kurzer kräftiger Funken. Je mehr Zündenergie um so besser und schneller ist die Entflammung. ..........
deshalb ist auch die Art der Auslösung wichtig, also herkömmliche Kontaktzündung mit Kondensator , elektronische Zündung mit mechanischem Kontakt oder kontaktlose Zündung . Weiterhin spielt die Leistung der Zündspule eine Rolle . Mit einer kontaklosen Zündung mit Kennfeld und Hochleistungszündspule oder Kondensatorzündung werden sicher die besten Ergebnisse erzielt .
Was ich für Humbug halte , denn deren angebliche Wirkungsweise wiederspricht sich selbst.Ruppert-Tuning hat geschrieben: Als Zündkabel verwende ich Nology Hot Wire, die kosten zwar ein bisschen was aber bringen auch Vorteile. Funken bis 10mm Länge sind damit möglich da im inneren des Kabels sich ein Kondensator befindet der sich auflädt und dann schlagartig entlädt- die komplette Energie im Bruchteil einer Sekunde...........Klar ist das die Geschichte nicht gerade ein Schnäppchen ist- der grundsätzliche Ansatz ist aber korrekt!!!!
Quelle http://www.off-the-road.dea. Wenn Ladungsspeicher dann würde der Zündfunken eher verzögert abgegeben ,da sich der Speicher erst aufladen muß.......... man könnte Vorladen , würde aber ein gänzlich anderes Zündsystem zur Bedingung machen.
b. Wer steuert den genauen Zündzeitpunkt ........... das Zündkabel
c. ein Zündfunke springt schon über wenn die dafür nötig Spannung erreicht wird , den Angaben zu Folge müßte aber die gespeicherte Zündenergie in einem Bruchteil der "herkömmlichen Zeit" abgegeben werden .
Nehmen wir mal an , eine Zündspule liefert 15000 V , ein Funke springt aber auch schon ,je nach äußeren Bedingungen sagen wir bei 10000 V über . Bei herkömmlichen Zündungen ergäbe eine stärkere Zündspule einen kräftigeren Funken und eine längere Brenndauer ......... Wer oder was hält den Zündfunken bei der "Hot Wire" so lange zurück ?
d. höhere Zündenergie ......... WOHER ? Mehr als die Zündspule liefert gibt es nicht , ginge nur wenn sich die gelieferte Energie in kürzerer Zeit entladen würde .... sind wir wieder bei Punkt b. und c.
Was diese Kabel bewirken können wäre eine Entstörung und eine leicht verzögerte Funkenabgabe . Nachteil ,da die Isolation echt sau gut sein muß (weil ja der Funke nicht schon im Kabel überspringen soll ) , bei Alterung oder ohne Funkenstrecke zerlegt es das Zündkabel selbst.
Ich halte die Ganze Sache nur für den Verkäufer gut !
Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
Moin nochmal
Ich muss sagen das ich die gleichen bedenken wie du hatte. Doch vor ein paar Jahren stand in der "Biker News" oder der "MO" ein Artikel wo die sich mit den Kabeln beschäftigt haben. Richtig ist das das Kabel den Funken geringfügig verzögert. Dies ist aber bei der Zündungseinstellung irrelevant. Wenn ich mich richtig erinnere haben die damals mit einem normalen Kabel einen ca. 5mm langen funken gezogen. Mit den Nology Kabeln über 10mm!!! Alle restlichen Bauteile waren natürlich gleich. Die absolute Energie ist natürlich gleich Groß- wie sollte es auch anders sein- ist ja kein Verstärker. Aber wie richtig beschrieben ist, ist die Zeit entscheidend in der diese fließt.
Ich habe mir damals eine Funkenstrecke gebaut und bin auf ähnliche Ergebnisse wie in dem Bericht gekommen. Also irgendwas muss dran sein.
Hast du schon mal den Funken kontrolliert in dem du die Kerze raus geschraubt und neben die Kerzenbohrung auf den Kopf gelegt hast? Macht ja fast jeder so- oder? Bei mir muss ich halt nur aufpassen denn der Funken entzündet das ausströmende Gemisch- sozusagen unkomprimiert!!!! Kein Scherz!!! Das kenne ich jedenfalls von anderen Zündungen und Kabeln nicht.
Grüsse
Ich muss sagen das ich die gleichen bedenken wie du hatte. Doch vor ein paar Jahren stand in der "Biker News" oder der "MO" ein Artikel wo die sich mit den Kabeln beschäftigt haben. Richtig ist das das Kabel den Funken geringfügig verzögert. Dies ist aber bei der Zündungseinstellung irrelevant. Wenn ich mich richtig erinnere haben die damals mit einem normalen Kabel einen ca. 5mm langen funken gezogen. Mit den Nology Kabeln über 10mm!!! Alle restlichen Bauteile waren natürlich gleich. Die absolute Energie ist natürlich gleich Groß- wie sollte es auch anders sein- ist ja kein Verstärker. Aber wie richtig beschrieben ist, ist die Zeit entscheidend in der diese fließt.
Ich habe mir damals eine Funkenstrecke gebaut und bin auf ähnliche Ergebnisse wie in dem Bericht gekommen. Also irgendwas muss dran sein.
Hast du schon mal den Funken kontrolliert in dem du die Kerze raus geschraubt und neben die Kerzenbohrung auf den Kopf gelegt hast? Macht ja fast jeder so- oder? Bei mir muss ich halt nur aufpassen denn der Funken entzündet das ausströmende Gemisch- sozusagen unkomprimiert!!!! Kein Scherz!!! Das kenne ich jedenfalls von anderen Zündungen und Kabeln nicht.
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Re: Allgemeine Frage zum Zünfunken!
Unkomprimiertes Gemisch entzündet sich auch mit jedem anderen kräftigen Funken.
Das Experiement mit der Funkenstrecke mag wohl funktionieren ,kann aber nur den Hintergrund haben ,dass die Zündspannung ,durch den als Kondensator wirkenden Zündkabel und Selbstinduktion in der Zündspule sowie sich dadurch ergebende Interferenzen auf höhere Werte gehoben wird , die einen Funken bei größeren Abständen ermöglicht.
Das hat aber keinen Einfluß auf den Funken im normalen Einsatz ,da dieser Effekt nur bei großen Funkenstrecken auftritt.
Wer fährt schon mit Elektrodenabständen von 5 mm und mehr ?
Der Zündfunke springt beim erreichen einer bestimmten Spannung http://de.wikipedia.org/wiki/Paschen-Gesetz
über . Die Höhe dieser Spannung ist abhängig von Elektrodenabstand und dem Gas welches sich zwischen den Elektroden befindet. Was nützt mir also eine größere ermittelte Funkenstrecke , wenn der Funke schon zuverlässig bei viel geringeren Abständen überspringt und die Zündenergie selbst nicht höher wird / werden kann.
Wirkliche nachvollziehbare Tatsachen würde nur ein Vergleich der Zündspannungen und der Brenndauer mit diesen Kabeln und normalen Zündkabeln bringen. Das lässt sich heute an fast jedem Motortester mit Zündozilloskop machen , oft sogar ausdrucken.
Quelle http://up.picr.de
Kurioser Weise sind in keinem Bericht solche Vergleiche zu finden.
Hier mal Interessantes zum Thema Zündfunken und Zündozilloskop http://www.biat.uni-flensburg.de/msc/ar ... n_oszi.htm
Ralf
Das Experiement mit der Funkenstrecke mag wohl funktionieren ,kann aber nur den Hintergrund haben ,dass die Zündspannung ,durch den als Kondensator wirkenden Zündkabel und Selbstinduktion in der Zündspule sowie sich dadurch ergebende Interferenzen auf höhere Werte gehoben wird , die einen Funken bei größeren Abständen ermöglicht.
Das hat aber keinen Einfluß auf den Funken im normalen Einsatz ,da dieser Effekt nur bei großen Funkenstrecken auftritt.
Wer fährt schon mit Elektrodenabständen von 5 mm und mehr ?
Der Zündfunke springt beim erreichen einer bestimmten Spannung http://de.wikipedia.org/wiki/Paschen-Gesetz
über . Die Höhe dieser Spannung ist abhängig von Elektrodenabstand und dem Gas welches sich zwischen den Elektroden befindet. Was nützt mir also eine größere ermittelte Funkenstrecke , wenn der Funke schon zuverlässig bei viel geringeren Abständen überspringt und die Zündenergie selbst nicht höher wird / werden kann.
Wirkliche nachvollziehbare Tatsachen würde nur ein Vergleich der Zündspannungen und der Brenndauer mit diesen Kabeln und normalen Zündkabeln bringen. Das lässt sich heute an fast jedem Motortester mit Zündozilloskop machen , oft sogar ausdrucken.
Kurioser Weise sind in keinem Bericht solche Vergleiche zu finden.
Hier mal Interessantes zum Thema Zündfunken und Zündozilloskop http://www.biat.uni-flensburg.de/msc/ar ... n_oszi.htm
Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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Re: Allgemeine Frage zum Zündfunken!
Das wäre wirklich mal interessant. Wer machts? Ich würde ein Nology Kabel zur Verfügung stellen.
Grüsse
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Re: Allgemeine Frage zum Zündfunken!
Oh mann-jetzt habt ihr mich ganz schön aufn pott gesetzt! Ich dachte ne einfache antwort wie "nimm mzb" oder "batteriezündung is die beste" wär ausreichend. Nun hab ich an einem total komplexen thema gekratzt u.mit soviel fachlichern antworten nicht gerechnet. Hab mich nie damit beschäftigt-aber ich weiß wers weiß-das is schon mal was!
Verdammt is das kompliziert...
Verdammt is das kompliziert...
Alles geht,so lang es nicht neu und original ist!


