Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Erfahrungsberichte leidgeprüfter AWO Fahrer.
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Edeltuning
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Re: Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Beitrag von Edeltuning »

Für die Korinthenkacker sach ich ma so: Ein Zylinder wird grob vorgebohrt und dann fein geschliffen,welches auch als Honen bezeichnet wird...,
nein,nicht Hoden oder Hohn und auch nicht Narbe. :lol: ;;;;;
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
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***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
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mopedprinz
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Re: Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Beitrag von mopedprinz »

Für die wirklich Interessierten sach ich es mal so... ;-)
Zuerst wird die Laufbüchse grob auf das gewünschte Maß aufgespindelt was auch als Bohren bezeichnet wird. Da es natürlich nicht solche großen Bohrer in so kleinen Abstufungen gibt, wird es mit einer Art verstellbaren Drehstahl gemacht. Dies geschieht auch nur im Zehntelbereich pro Durchgang.
Damit bekommt man dann erst einmal eine exakt winkliche Fläche zum Zylinderfuß. Die letzten paar Hundertstel werden dann im Kreuzschliff gehont, um eine glatte gleitfähige Oberfläche zu bekommen.
Einen gelaufenen Zylinder auf das nächste Übermaß nur zu honen würde keinen Sinn machen, weil das Hongerät die vorhanden Unebenheiten oder Verformungen der Laufbüchse nicht beseitigen kann sondern nur auf einen größeren Durchmesser übertragen würde....

Gruß Renè
Wäre Fantasie realistisch, wäre Realität fantastisch.

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awolli
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Re: Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Beitrag von awolli »

mopedprinz hat geschrieben:Für die wirklich Interessierten sach ich es mal so... ;-)
Zuerst wird die Laufbüchse grob auf das gewünschte Maß aufgespindelt was auch als Bohren bezeichnet wird. Da es natürlich nicht solche großen Bohrer in so kleinen Abstufungen gibt, wird es mit einer Art verstellbaren Drehstahl gemacht. Dies geschieht auch nur im Zehntelbereich pro Durchgang.
Damit bekommt man dann erst einmal eine exakt winkliche Fläche zum Zylinderfuß. Die letzten paar Hundertstel werden dann im Kreuzschliff gehont, um eine glatte gleitfähige Oberfläche zu bekommen.
Einen gelaufenen Zylinder auf das nächste Übermaß nur zu honen würde keinen Sinn machen, weil das Hongerät die vorhanden Unebenheiten oder Verformungen der Laufbüchse nicht beseitigen kann sondern nur auf einen größeren Durchmesser übertragen würde....

Gruß Renè
EXAKT
@Roy
Zufällig Arbeite ich in einem Betrieb der Honmaschinen baut!
Den ein oder anderen :D Zylinder hab ich selber auch schon bearbeitet.
Eine mathematische Theorie geht davon aus, dass sich die Anzahl der Arschlöcher kongruent zur Weltpopulation verhält.Ob sich diese Theorie auf die Körperöffnung und/oder auf die Beleidigung bezieht ist unbekannt und nur schwer nachzuvollziehen.
Deleted User 141

Re: Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Beitrag von Deleted User 141 »

Danke René, DAS war doch mal ein Beitrag! Nu weiß auch ich -ein wenig mehr- Bescheid .

Matthes
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Roy
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Re: Zylinder-Scratching der bösen Sorte ...

Beitrag von Roy »

awolli hat geschrieben: @Roy
Zufällig Arbeite ich in einem Betrieb der Honmaschinen baut!
Den ein oder anderen :D Zylinder hab ich selber auch schon bearbeitet.
Habe ich denn behauptet, daß ein Zylinder nicht gehont wird???

Wie der Zylinderschleifer den Zylinder auf Maß bringt, liegt an seinem Maschinenpark.

Das Honen an sich bringt nur die letzten paar hundertstel und die gewollten Riefen im Zylinder,
damit der Ölfilm sich besser hält. ;;;;;;;

Grüße
Roy
Es ist klug und weise, an allem zu zweifeln.
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