Hallo!
Na, im MZ-Forum gab es da mal eine große Aktion,
die auch von den Herstellern der Elektronikkomponenten wahrgenommen wurde,
und es gab da einiges an Aufregung und Kritik.
Jedenfalls wurde da eine öffentliche Messaktion veranstaltet,
wo viele Leute ihre Regler und den Ruhestromverlust gepostet haben.
Die Messwerte waren je nach Modell sehr unterschiedlich.
Ich mit meinem "Regulatorius Elektronikus" für die ETZ war da mit 0,3 mA ehr an der unteren Grenze.
Meine Batterien vorher hat der originale elektromechanische Regler aus der DDR immer ausgekocht,
da konnte ich auch einstellen was ich wollte, der hat dann später trotzdem geregelt wie er wollte, meist viel zu hoch.
Aber gut das das Thema mal angesprochen wurde,
viele Leute werden das Problem nicht kennen.
Ich hab auch immer angeregt, einen Batteriehauptschalter einzubauen,
das hat aber wohl noch keiner gemacht.
Für mich ist es so,
ich hab die ETZ und die AWO auf zuverlässige Flachstecksicherungen umgebaut.
Wenn ich auf absehbare Zeit nicht fahren werde, Winter, Urlaub oder so,
ziehe ich einfach die Sicherung von der Batterie, und alles ist gut.
Wie war das denn mit den Batterien?
Ich war mal bei Varta auf einem Werkstattabend/ Schulung.
Die haben da gesagt, wenn die Spannung einer Blei-Säure Batterie - unter 10.5 V fällt,
setzt nach 6 Wochen die Sulfatierung der Platten ein. Dann geht die Batterie kaputt.
Viele Grüße,
Steffen!