AWO Touren geht aus während der Fahrt
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Re: AWO Touren geht aus während der Fahrt
Wer legt einen Standard fest
Und warum wechselt man ständig funktionierende Kerzen

Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
- Jens425S
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Re: AWO Touren geht aus während der Fahrt
Wenn Du mit damals, damals in der DDR meinst, war das schon so; Es ging um Materialeinsparungen.
Denn komplett kaputt gehen Zündkerzen ja kaum.
Entweder;
- sie sind verbraucht ("abgebrannt"),
- verdreckt,
- oder haben einen inneren Kurzschluss.
Der Gedanke war auch nicht (unbedingt) falsch, sie wieder instand zu setzen.
Darum konnte man sie (bedingt) zerlegen.
Die Mittelelektrode konnte man abschrauben und Keramikkörper auseinander ziehen. Sie waren aber mit einer Vergussmasse zusätzlich verklebt. Deshalb ging das schlecht, oder nur mit Bruch.
Aber dann konnte man sie (eigentlich) reparieren.
Die Masse Elektrode abtrennen eine neue anschweißen, den Gewindesockel galvanisch aufbereiten, defekte Isolierkörper ersetzen und mit einer neuen Mittelelektrode und Vergussmasse verschrauben.
Soweit die in die Praxis umgesetzte Theorie.
Denn die aufgearbeiteten ("Regenerierten") Kerzen hatten einen berechtigt relativ schlechten Ruf.
Was besser ging war das "Aufarbeiten" in einem Zündkerzen Prüfgerät.
Wenn das richtig angeschlossen und ausgerüstet war, konnte man damit Kerzen nicht nur unter Druck prüfen, sondern sie auch strahlen. Damit bekam man den Dreck vom inneren Isolierkörper, der gern Ursache für Kurzschlüsse war.
Aber auch das war keine Garantie auf Erfolg. Nur konnte man den Erfolg, oder Misserfolg sofort sehen. Denn wenn der Dreck runter war und es trotzdem einen Kurzschluss gab, dann war der Keramikkörper gerissen, was man im Spiegel, des Prüfgerätes sofort sehen konnte.
Genau das war auch der ganz große Vorteil dieser Prüfgeräte.
Man konnte die Kerzen unter Druck prüfen. Denn relativ viele haben unter Druck erst keinen Funken mehr erzeugt. Meist war die Ursache dann, ein innerer Kurzschluss.
Denn komplett kaputt gehen Zündkerzen ja kaum.
Entweder;
- sie sind verbraucht ("abgebrannt"),
- verdreckt,
- oder haben einen inneren Kurzschluss.
Der Gedanke war auch nicht (unbedingt) falsch, sie wieder instand zu setzen.
Darum konnte man sie (bedingt) zerlegen.
Die Mittelelektrode konnte man abschrauben und Keramikkörper auseinander ziehen. Sie waren aber mit einer Vergussmasse zusätzlich verklebt. Deshalb ging das schlecht, oder nur mit Bruch.
Aber dann konnte man sie (eigentlich) reparieren.
Die Masse Elektrode abtrennen eine neue anschweißen, den Gewindesockel galvanisch aufbereiten, defekte Isolierkörper ersetzen und mit einer neuen Mittelelektrode und Vergussmasse verschrauben.
Soweit die in die Praxis umgesetzte Theorie.
Denn die aufgearbeiteten ("Regenerierten") Kerzen hatten einen berechtigt relativ schlechten Ruf.
Was besser ging war das "Aufarbeiten" in einem Zündkerzen Prüfgerät.
Wenn das richtig angeschlossen und ausgerüstet war, konnte man damit Kerzen nicht nur unter Druck prüfen, sondern sie auch strahlen. Damit bekam man den Dreck vom inneren Isolierkörper, der gern Ursache für Kurzschlüsse war.
Aber auch das war keine Garantie auf Erfolg. Nur konnte man den Erfolg, oder Misserfolg sofort sehen. Denn wenn der Dreck runter war und es trotzdem einen Kurzschluss gab, dann war der Keramikkörper gerissen, was man im Spiegel, des Prüfgerätes sofort sehen konnte.
Genau das war auch der ganz große Vorteil dieser Prüfgeräte.
Man konnte die Kerzen unter Druck prüfen. Denn relativ viele haben unter Druck erst keinen Funken mehr erzeugt. Meist war die Ursache dann, ein innerer Kurzschluss.
Viele Grüße
Jens
"Vergessen Sie auch nicht, dass jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht darstellt!"
Jens
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