Werkstattbericht

Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst ja doch nicht lebend raus.
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SachsenAwo
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon SachsenAwo » Mi 29. Mär 2017, 10:41

OK, vielen Dank für die Ratschläge.
werde aber mir diese Baustelle jetzt im Moment nicht auf die Werkbank ziehen. Jetzt muss es erst mal das andere Getriebe tun. Hab ehh keine Ersatzteile dazu jetzt hier.
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Slowrider
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Slowrider » Mi 29. Mär 2017, 22:30

Es ist eigentlich egal , ob Du das Getriebe gleich aufmachst , oder später nochmal ausbaust weil Du festgestellt hast , dass es nicht funktioniert.
Deckel runter und mal nachsehen ist das kleinste Übel .
Wenn es der Rundstahlring Nr 3 ist , den kannst Du mit einem ganz normalen Sprengring ersetzen , ging bei mir problemlos.
Ein Blick ins Innere kann eigentlich nie schaden, wenn es eh noch draussen ist.
Gruß Rolf
Wenn man rechts dreht wird die Landschaft schneller :D
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akkon
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon akkon » Do 30. Mär 2017, 00:01

Moin

ein Getriebe läuft wie ein Motor oder Kardan immer bis zum Schluß. ;)
Meiner Erfahrung nach empfiehlt es sich aber eine Reparatur / Überholung zu veranlassen, sobald die ersten Probleme auftreten.
Es gibt leider nicht für alle Teile Ersatz und nicht unendlich gute Altteile.

Gruß Ekki
Awo T Gespann BJ 60, AWO T mit MT16 Motor BJ55, Schwalbe BJ 73, Shikra BJ 98, Honda Hornet BJ 01
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Raketensofa » Do 30. Mär 2017, 08:34

Morgen
Kleine Anmerkung zu Slowriders Tipp mit dem Sprengring. Einen Rundstahlring immer auch durch einen Rundstahlring ersetzen. Die Kanten eines eckigen arbeiten sich in die Rundung der Nut ein.
Gruß Micha
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_JR_
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon _JR_ » Do 30. Mär 2017, 12:34

Hallo,

hiermit bedanke ich mich bei der gesamten AWO-Bande und bei Birke. ;;;;;;;
Die Überraschung ist Euch gelungen!

f3.jpg



Ich wünsch Euch was...
Jan.
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thomas
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon thomas » Do 30. Mär 2017, 13:51

Der Sattel sieht super aus :::::h
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Edelherb
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Edelherb » So 16. Apr 2017, 22:55

Hallo!

Ich hab wieder mal was neues ausprobiert. Also neu für mich zumindest:

Antriebsflansch im Hinterrad war total vergammelt.
007.jpg


Ein kurzes Bad in kochender Oxalsäure und anschliessend Phosphorsäure bringt folgendes Ergebnis.
009.jpg


Da die Lauffläche des Simmerringes durch Rost vernarbt ist, kommt eine Wellenschutzhülse drauf.
Mit wenig Dichtmasse aufgesetzt, damit kein Öl darunter durch sickert.

Endergebnis sieht so aus:
010.jpg
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon fusselvieh » So 16. Apr 2017, 23:14

Wellenschutzhülse...? Sowas brauche ich für den Getriebeabtrieb.

Hab grad mal schnell gegoogelt SPEEDI SLEEVE ,das ist aber vom Preis ganz schön "fett" .

Gruß vom Fussel
Wenn ein Furz was wiegt... dann ist es Scheixxe
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon Edelherb » So 16. Apr 2017, 23:41

Ja, 27,32 € hab ich für die 55 mm Wellenschutzhülse gelöhnt.
Und eine "kleine" bekommt man auch nicht für 5 €.
Aber man sollte froh sein, dass es überhaupt solche genialen Sachen gibt.

Das war für mich bei vielen Reparaturarbeiten die letzte Rettung. Wenn man es ordentlich machen will.
Gerade bei alten DDR-Anhängern / Wohnwagen an den Radlagern. Wo der gesamte Inhalt des Lagergehäuses - Achszapfen nur noch Rost und Dreck war.


Grüße, Steffen!
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Re: Werkstattbericht

Beitragvon _JR_ » Fr 26. Mai 2017, 11:38

habe den gestrigen freien Tag meinen alten Sport AWO Speichen gewidmet.
Nach stundenlagem alten Chrom abkratzen, schleifen, richten und Gewinde nachschneiden, hingen zum Abend 72 Speichen frisch grundiert wie die Wattwürmer zum trocknen auf der Leine. ;;;;;;;;
speichen.jpg
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