Mit UNlegiertem Einbereichsöl hälts kürzer, mit richtigem Öl hälts lange und mit Mathy noch länger.mzklinik hat geschrieben:...welche Welle hält nun länger?
Gruß Frank
neue Kurbelwellen
- Edeltuning
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Re: neue Kurbelwellen
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ! ***Ich kann mich auch irren, aber das glaube ich nicht.***
Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH
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mzklinik
Re: neue Kurbelwellen
Hallo Edel, viele Grüße nach Chems, meiner alten Heimat.
Ich kann Dich beruhigen, das Mathy Oel benutze ich tatsächlich und kann nur gutes berichten.Ich fahre es seit mehr als 3 Jahren ( 10.000 KM ) und zumindest bis jetzt sind keinerlei Probleme aufgetreten. Noch nicht einmal nennenswerter Schlamm war in der Oelwanne feststellbar!!!!! Das dieses Oel ( ich mixe es ) vor Motorschäden schützen kann glaube ich nun auch. Insbesondere auf langen Strecken bei hohen Temperaturen läuft das Teil klaglos. Ich hatte sonst im Vorfeld diverse Motorprobleme. Wobei wie bereits angemerkt viele Faktoren eine Rolle spielen. Nun will ich noch einen anderen Motor flott machen und stehe vor der Frage welche Welle ich nun nehme.
Nun geht bestimmt wieder die Oelgeschichte los, bin mal gespannt.
Gruß Frank
Groß geworden im Beimler-Gebiet.
Ich kann Dich beruhigen, das Mathy Oel benutze ich tatsächlich und kann nur gutes berichten.Ich fahre es seit mehr als 3 Jahren ( 10.000 KM ) und zumindest bis jetzt sind keinerlei Probleme aufgetreten. Noch nicht einmal nennenswerter Schlamm war in der Oelwanne feststellbar!!!!! Das dieses Oel ( ich mixe es ) vor Motorschäden schützen kann glaube ich nun auch. Insbesondere auf langen Strecken bei hohen Temperaturen läuft das Teil klaglos. Ich hatte sonst im Vorfeld diverse Motorprobleme. Wobei wie bereits angemerkt viele Faktoren eine Rolle spielen. Nun will ich noch einen anderen Motor flott machen und stehe vor der Frage welche Welle ich nun nehme.
Nun geht bestimmt wieder die Oelgeschichte los, bin mal gespannt.
Gruß Frank
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Deleted User 141
Re: neue Kurbelwellen
Ist hier nicht das Thema. Gehört nicht hier hin.mzklinik hat geschrieben:...Nun geht bestimmt wieder die Oelgeschichte los, ...
Zuletzt geändert von Deleted User 141 am Di 23. Sep 2014, 10:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: neue Kurbelwellen
Hallo Frank,mzklinik hat geschrieben:Hallo Edel, viele Grüße nach Chems, meiner alten Heimat.
Gruß Frank
Groß geworden im Beimler-Gebiet.
leider kann ich mich für deine heimatlichen Grüße nicht bedanken, gehört hier nicht hin
und wenn meine Zeilen dann gelöscht werden, kannst du meine Antwort auch nicht mehr lesen
Viele Grüße zurück
aus Chemnitz
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12ps
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Re: neue Kurbelwellen
und wenn meine Zeilen dann gelöscht werden, kannst du meine Antwort auch nicht mehr lesen
ich kanns ja für dich Senden. so bin ich halt 
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12ps
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Re: neue Kurbelwellen
@ edel. Habe leider immer noch nichts über den 3 Zylinder Kompressor von GKW in erfahrung bringen können (der doch aus deiner nähe kommt).wäre sehr erfreut wenn du mir da helfen könntest 
- Äxel
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Re: neue Kurbelwellen
Ich habe eine neu gekaufte Kurbelwelle auf Höhenschlag vermessen.
Meßanordnung zwischen 2 festen Spitzen, siehe Foto 1.
Meßwerte wurden alle 60 Grad bei 2 vollen Umdrehungen an den 3 Lagerstellen
genommen. Auswertung siehe Foto 2; Der Kreis dient nur zu optische Orientierung.
Die Messung am ganz vorderen Lager ist linear und wird hier nicht dargestellt.
Die durch die Vorspannung erzeugte Biegung ist unter 0,5 Hundertstel.
Hier die Tabelle:
Drehwinkel Lager vorn Lager hinten
000 7 8,6
060 7 8,8
120 8 8
180 8,5 7,2
240 8,8 7,3
300 8,5 8,1
360 7 8,7
420 7 8,7
480 7,8 7,9
540 8,8 7
600 8,8 7
660 8 7,9
Ergebnis:
1. Höhenschlag jeweils 1,8 Hundertstel
2. Höhenschlag ist um 180 Grad versetzt, dadurch
3. errechneter Höhenschlag des vorderen Konus 2,1 Hundertstel (wenn auf Prismen
gemessen worden wäre)
4. Ergebnisse sind plausibel, Meßfehler unter 0,5 Hundertstel
Gesamtgewicht: 3410g
Gewicht oberes Pleuel: 145g
Die Welle wurde nicht ausgewuchtet. Die Wange sind an manchen Stellen noch so wie sie aus der Schmiede kamen.
Die Ölbohrung im Pleuelzapfen ist nicht ganz unten, sondern ca. 45 Grad daneben.
Das Pleuel ist unten an der Seiten geschliffen, offenbar als Ersatz für die Anlaufscheiben.
Axialspiel etliche Zehntel, Höhenspiel nicht feststellbar.
Die Buchse im oberen Pleuelauge ist nicht gegen Verdrehen gesichert. Sie hat 2 Ölbohrungen oben und keine unten.
Meine Einschätzung bis jetzt:
-durchaus brauchbar im Normalbetrieb,
-vielleicht Nacharbeiten nötig (Wuchten, Pleuelbuchse)
-spottbillig
Man für den Preis von 5 großen Dresdener Christstollen ein so aufwändig und präzise gefertigtes Maschinenteil kaufen. Die Welt ist aus den Fugen.
Höchst interessant wäre eine Stellungnahme des Konstrukteurs dieses neuen Teils.
Der spricht vermutlich Deutsch, sitzt nicht weit weg und liest zumindest gelegentlich mit.
Gruß
Äxel
Meßanordnung zwischen 2 festen Spitzen, siehe Foto 1.
Meßwerte wurden alle 60 Grad bei 2 vollen Umdrehungen an den 3 Lagerstellen
genommen. Auswertung siehe Foto 2; Der Kreis dient nur zu optische Orientierung.
Die Messung am ganz vorderen Lager ist linear und wird hier nicht dargestellt.
Die durch die Vorspannung erzeugte Biegung ist unter 0,5 Hundertstel.
Hier die Tabelle:
Drehwinkel Lager vorn Lager hinten
000 7 8,6
060 7 8,8
120 8 8
180 8,5 7,2
240 8,8 7,3
300 8,5 8,1
360 7 8,7
420 7 8,7
480 7,8 7,9
540 8,8 7
600 8,8 7
660 8 7,9
Ergebnis:
1. Höhenschlag jeweils 1,8 Hundertstel
2. Höhenschlag ist um 180 Grad versetzt, dadurch
3. errechneter Höhenschlag des vorderen Konus 2,1 Hundertstel (wenn auf Prismen
gemessen worden wäre)
4. Ergebnisse sind plausibel, Meßfehler unter 0,5 Hundertstel
Gesamtgewicht: 3410g
Gewicht oberes Pleuel: 145g
Die Welle wurde nicht ausgewuchtet. Die Wange sind an manchen Stellen noch so wie sie aus der Schmiede kamen.
Die Ölbohrung im Pleuelzapfen ist nicht ganz unten, sondern ca. 45 Grad daneben.
Das Pleuel ist unten an der Seiten geschliffen, offenbar als Ersatz für die Anlaufscheiben.
Axialspiel etliche Zehntel, Höhenspiel nicht feststellbar.
Die Buchse im oberen Pleuelauge ist nicht gegen Verdrehen gesichert. Sie hat 2 Ölbohrungen oben und keine unten.
Meine Einschätzung bis jetzt:
-durchaus brauchbar im Normalbetrieb,
-vielleicht Nacharbeiten nötig (Wuchten, Pleuelbuchse)
-spottbillig
Man für den Preis von 5 großen Dresdener Christstollen ein so aufwändig und präzise gefertigtes Maschinenteil kaufen. Die Welt ist aus den Fugen.
Höchst interessant wäre eine Stellungnahme des Konstrukteurs dieses neuen Teils.
Der spricht vermutlich Deutsch, sitzt nicht weit weg und liest zumindest gelegentlich mit.
Gruß
Äxel
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Sind die Hände ölig,
sind wir wieder fröhlich !
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Re: neue Kurbelwellen
Im Bild sind die Messuhren auf den Lagersitzen, das Messergebnis bezeichnest du aber mit:
"3. errechneter Höhenschlag des vorderen Konus 2,1 Hundertstel."
Versteh ich nicht
Wozu sind die ganzen Winkelangaben
"3. errechneter Höhenschlag des vorderen Konus 2,1 Hundertstel."
Versteh ich nicht
Wozu sind die ganzen Winkelangaben
Zuletzt geändert von Edeltuning am Do 6. Nov 2014, 01:46, insgesamt 2-mal geändert.
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
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- Äxel
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Re: neue Kurbelwellen
nochmal erklärt:
- Die Messung wurde bei den angegebenen Drehwinkel gemacht um die Grafik zu erzeugen.
- gemessen wurde die Höhe auf den Lagersitzen, Welle zwischen Spitzen gespannt, Krummheit erzeugt Höhenschlag der Lagersitze
- errechnet wurde : Welle liegt mit den Lagersitze auf Prismen, Krummheit erzeugt Höhenschlag des vorderen Konus,
Nachtrag zum Ölfluss:
Das Ölschleuderblech (ÖB) hat Loch und eine Ausbördelung in Richtung hohlgebohrter Pleuelbolzen, siehe Foto.
Wenn nun Öl in das ÖB gelangt, wird es durch die Rotation wie eine "umlaufende" Ölwanne gefüllt. Ab einem gewissen Füllstand fließt das Öl durch das Loch mit der Bördelung in den Pleuelbolzen. Der ist an der hinteren Seite geschlossen. Also füllt sich auch diese "umlaufende" Ölwanne. Ab einem gewissen Füllstand fließt das Öl durch die etwas seitlich liegende Ölbohrung zum Pleuellager. Das Niveau der Ölbohrung liegt unter dem höchstmöglichen (umlaufenden) Ölspiegel. Das bedeutet, daß die gesamte vom ÖB geförderte Ölmenge zum Pleuellager fließt. Der innere Rand des ÖB ist der Überlauf für zuviel gefördertes Öl.
Das ist also der Sinn des hinten verschlossenen Bolzens und der seitlichen Ölbohrung.
Offenbar soll die am Pleuellager verfügbare Ölmenge vergrößert werden.
Das wäre ja wirklich toll. Dann würden auch alle durch Spritzöl versorgten Komponenten wie KoBo, Nockenwelle besser versorgt.
Gruß
Äxel
- Die Messung wurde bei den angegebenen Drehwinkel gemacht um die Grafik zu erzeugen.
- gemessen wurde die Höhe auf den Lagersitzen, Welle zwischen Spitzen gespannt, Krummheit erzeugt Höhenschlag der Lagersitze
- errechnet wurde : Welle liegt mit den Lagersitze auf Prismen, Krummheit erzeugt Höhenschlag des vorderen Konus,
Nachtrag zum Ölfluss:
Das Ölschleuderblech (ÖB) hat Loch und eine Ausbördelung in Richtung hohlgebohrter Pleuelbolzen, siehe Foto.
Wenn nun Öl in das ÖB gelangt, wird es durch die Rotation wie eine "umlaufende" Ölwanne gefüllt. Ab einem gewissen Füllstand fließt das Öl durch das Loch mit der Bördelung in den Pleuelbolzen. Der ist an der hinteren Seite geschlossen. Also füllt sich auch diese "umlaufende" Ölwanne. Ab einem gewissen Füllstand fließt das Öl durch die etwas seitlich liegende Ölbohrung zum Pleuellager. Das Niveau der Ölbohrung liegt unter dem höchstmöglichen (umlaufenden) Ölspiegel. Das bedeutet, daß die gesamte vom ÖB geförderte Ölmenge zum Pleuellager fließt. Der innere Rand des ÖB ist der Überlauf für zuviel gefördertes Öl.
Das ist also der Sinn des hinten verschlossenen Bolzens und der seitlichen Ölbohrung.
Offenbar soll die am Pleuellager verfügbare Ölmenge vergrößert werden.
Das wäre ja wirklich toll. Dann würden auch alle durch Spritzöl versorgten Komponenten wie KoBo, Nockenwelle besser versorgt.
Gruß
Äxel
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Sind die Hände ölig,
sind wir wieder fröhlich !
sind wir wieder fröhlich !
-
awtowelo1
Re: neue Kurbelwellen
Das ist also der Sinn des hinten verschlossenen Bolzens und der seitlichen Ölbohrung.
Offenbar soll die am Pleuellager verfügbare Ölmenge vergrößert werden.
Das wäre ja wirklich toll. Dann würden auch alle durch Spritzöl versorgten Komponenten wie KoBo, Nockenwelle besser versorgt
Gruß
Äxel[/quote]
Hallo
So toll ist die Sache nicht mit dem verschlossenen Bohrung am hinteren Ende des Hubzapfens.
Der Öldruck im Hubzapfen kann so stark ansteigen , daß es zu Auswaschungen der Pleuellagerung kommt !!
Hört sich verrückt an , ist aber so.
Daher auch die ,,Ausgleichsbohrung'' am Ende des Hubzapfens.
awtowelo
Offenbar soll die am Pleuellager verfügbare Ölmenge vergrößert werden.
Das wäre ja wirklich toll. Dann würden auch alle durch Spritzöl versorgten Komponenten wie KoBo, Nockenwelle besser versorgt
Gruß
Äxel[/quote]
Hallo
So toll ist die Sache nicht mit dem verschlossenen Bohrung am hinteren Ende des Hubzapfens.
Der Öldruck im Hubzapfen kann so stark ansteigen , daß es zu Auswaschungen der Pleuellagerung kommt !!
Hört sich verrückt an , ist aber so.
Daher auch die ,,Ausgleichsbohrung'' am Ende des Hubzapfens.
awtowelo
Zuletzt geändert von awtowelo1 am Do 6. Nov 2014, 16:55, insgesamt 2-mal geändert.

