Tankinnenbeschichtung

Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst ja doch nicht lebend raus.
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Matthes
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Matthes » Mi 14. Okt 2015, 18:11

Ja damals war der Sprit noch rein, da musste man noch Spiritus (umgangsspr. für Alkohol/Äthanol/Ethanol) reinkippen. Warum? Alkohol mischt sich mit Wasser im Gegesatz zum Benzin. Wir habens auch im Sommer reingekippt (1/2 Verschkußkappe je Tankfüllung) damit evtl Kondenswasser im Tank gebunden wird usw. s.o..

Da heute der Spiritus schon im Benzin drinn ist: 5; 10; oder 20 %, müsste eigendlich das Wasser gebunden /vermischt sein. Und da sich das Ethanol jedoch im Sprit nicht absetzt, muss es sich wohl doch damit vermmischen. Soweit mein lieber Peter Pirol, zu deiner
Edeltuning hat geschrieben:Spiritus ist leider im Sprit nicht lösba
Aussage. ABER ich gebe zu, das ist allein mein logischer, geistiger Ergus aus der Realität.

Das der Sprit irgendwie nicht"sauber" ist haben wir doch gesehen, als uns SIMSON vor Jahren mal mit einem Bilderrätsel von seiner "Koralle" aus dem Tank erfreut hatte. Erinnert Ihr Euch???
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon krachbumm425 » Mi 14. Okt 2015, 18:33

Wenn der Alkohol/Spiritus bereits Wasser gebunden hat, bevor er in den Sprit/Tank kommt, wird das mit der bindenden Wirkung ohne hin nichts. Meines Wissens ist der industriell zugesetzte Alkohol (Ethanol) im Sprit schon ziemlich gesättigt. Eine Alternative wäre tatsächlich die häusliche Beimischung von frischem Spiritus.
Das sich das nicht mischt, wäre mir neu.
Wahre Freiheit findet sich nur in der Gemeinschaft ehrenhafter Menschen, die, auch wenn sie keine Zuneigung zueinander haben, sich dennoch in den Handlungen des täglichen Lebens vertrauen. Nur Menschen niederster Gesinnung verstoßen gegen diesen ungeschriebenen Ehrenkodex.
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Killerniete » Mi 14. Okt 2015, 19:28

Um Wasser zu binden ist Isopropanol besser wird im Norden verwendet gegen Vergaservereisung und geht mit dem Wasser durch den Auspuff.
z.B.
http://www.shop.energieprofis.net/epage ... tViaPortal
Grüße aus dem Reservat Muskauer Haide. Torsten

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten !!!
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Edeltuning » Do 15. Okt 2015, 01:37

Hoffendlich war Simsons Alienszucht nicht ansteckend. :lol:
Der Alkohol im E10 ist nur durch weitere chemische Zusätze im Sprit gebunden/gelöst
und nur deshalb sind geringe Mengen Spiritus zusätzlich lösbar. In E0 würde sich kein Spiritus auflösen,
weil Spiritus eine wässrige Lösung- und Benzin ein "Leichtöl" (nicht Leichenöl) ist,
kommt Wasser hinzu, fällt der Spiritus samt Wasser wieder aus und schwimmt am Tankboden.
Noch schlimmer wäre es mit weniger konzentriertem Spiritus, welcher schon mit Wasser verdünnt ist.
Zur Bestätigung brauch man ja nur mal paar Tropfen Benzin ins Cognacglas schütten. ;;;;;;;;
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
НУ ЗАЯЦ ПОГОДИ!

Wem gehört Deutschland ¿
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Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet. Ganz einfach!
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Tourenrob » Do 15. Okt 2015, 08:42

Edeltuning hat geschrieben:Hoffendlich war Somsons Alienszucht nicht ansteckend. :lol:
Der Alkohol im E10 ist nur durch weitere chemische Zusätze im Sprit gebunden/gelöst
und nur deshalb sind geringe Mengen Spiritus zusätzlich lösbar. In E0 würde sich kein Spiritus auflösen,
weil Spiritus eine wässrige Lösung- und Benzin ein "Leichtöl" (nicht Leichenöl) ist,
kommt Wasser hinzu, fällt der Spiritus samt Wasser wieder aus und schwimmt am Tankboden.
Noch schlimmer wäre es mit weniger konzentriertem Spiritus, welcher schon mit Wasser verdünnt ist.
Zur Bestätigung brauch man ja nur mal paar Tropfen Benzin ins Cognacglas schütten. ;;;;;;;;


Mein lieber Edeltuner,
bei allem Respekt vor Deinen Motorbaukünsten ec., aber von Chemie scheinst Du nicht viel zu verstehen!

Ethanol hat einen polaren und einen unpolaren Teil im Molekül. Der Polare, Hydrophile (wasserliebende) Teil ist die OH-Gruppe, der unpolare Teil die CH3-Gruppe (Hydrophob, wasserfeindlich) Der Hydrophobe Teil löst sich aber prima im Benzin, welches ja überwiegend aus Kohlenwasserstoffen besteht.

Somit löst sich Alkohol in bestimmten Mengen im Benzin.


Gruß,
T-Rob
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Roadrunner » Do 15. Okt 2015, 10:17

Oldtimer Markt hat bezüglich E10 und E5 eigene Tests durchgeführt und veröffendlicht.
http://www.oldtimer-markt.de/ratgeber/g ... die-fakten

Bevor wir hier in die Oberlehrerebene abgleiten oder in Beiträgen den versteckten Sinn des Geschriebenen suchen müssen , lest Euch die Artikel mal durch.
Wobei diese aber nicht helfen das Ursprungsthema zu verfolgen .
Ergo mal wieder zur Tankinnenbeschichtung.

Ich habe schon vor Jahren meine Tanks mit einer Tankinnenversiegelung versehen. Bisher mit gutem Resultat . Keine Rostschäden oder Ablösungen der Versiegelung. Meine damalige Tankversiegelung stammt von Stemmler und war recht dickflüssig. Mittlerweile gibt es die nicht mehr und ich bin auf Kreem Weiß umgestiegen. Das Mittelchen ist sehr dünn und kann weder Rißüberbrückend sein noch Löcher stopfen. Nach 5 Jahren Betrieb sind Verfärbungen am Versiegelungslack zu sehen , Kanten und hervorstehende Teile haben bräunliche Ränder. Ob das Rost ist ???
Solche Versiegelungen wieder zu entfernen ist nur chemisch oder mechanisch möglich.
Eine gekaufte Maschine hat eine Versiegelung auf Epoxidharzbasis , die aber viel zu Dick aufgetragen wurde und sich nun in Stücken vom Tank löst. Da ich den Tank nicht aufschneiden möchte , muss ich nun nach jeder Fahrt ANGELN.
Da kommen wir zum A und O des Ganzen. Die richtige Vorbereitung und Verarbeitung einer Tankinnenversiegelung ist Grundlage für die Dauerhaftigkeit der Schutzschicht. Bleibt Rost , Fett oder Feuchtigkeit auf den Flächen , löst sich der Lack dort und das Resultat ist schlimmer als ohne Versiegelung.

OHNE Versiegelung : Viele Anbieter von Benzinstabilisatoren oder ähnlichen Zusätzen gibt es auf dem Markt , die Versprechen , dass der Tankinhalt dadurch "entschärft" und der Tank vor Schäden durch diesen bewahrt wird. Taugen die Was ? Schaden werden Sie bestimmt nicht , höchstens der Brieftasche.

Fakt ist , ein Tank rostet nicht von innen solange er voll ist und das Fahrzeug bewegt wird. Längere Standzeiten und halbvolle Tanks sind dagegen gefährlich.

Ich entleere meine Tanks zum Saisonende und lege auch die Vergaser trocken. Dann hänge ich kleine Säckchen mit Silica Gel in die Tanks. Die gibt es zb. kostenlos in Schuhläden ,wo diese in den Schuhkartons liegen oder auch beim Computerfritzen . Dort überall soll Silica Gel vor Feuchtigkeit schützen. Das Gel lässt sich auch nach Sättigung wiederverwenden , indem man es im Backofen über 100 Grad erhitzt und die gespeicherte Feuchtigeit entweicht. Ob das " lecker " ist muß Jeder für sich entscheiden ;-) .

Ralf
Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
Aristoteles

http://www.Oldtimer-Stammtisch-Bernau.de
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Tourenrob
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Tourenrob » Do 15. Okt 2015, 11:15

Hallo Ralf,
dann werde ich auch mal etwas aus der Praxis berichten.
Vor rund fünf Jahren habe ich meinen Tank innen mit KREEM ROT beschichtet.
Nach längerer Standzeit schraubte ich im Sommer einen auf der Innenseite sehr stark verrosteten Tankdeckel vom randvoll mit Super E5 gefüllten Tank. Das Messingsieb war ebenfalls stark korrodiert (s. früherer Beitrag von mir). Nun, nach dem Ende der Saison, legte ich den Tank trocken. Dabei konnte ich umfangreiche punktuelle Roststellen beobachten. Die damals durchgeführte chemische Entrostung dürfte in etlichen tieferen Rostporen nicht sicher gewirkt haben. Aber auch die Beschichtung hat in soweit versagt, dass sie den Zutritt des im Kraftstoff auch in geringen Mengen vorhandenen Sauerstoffs und Wassers zu diesen „Oxydreserven“ nicht verhindert hat.
Nun habe ich den Tank mit Motorinnenkonservierung eingesprüht. Perspektivisch werde ich aber die chemische Entrostung wiederholen und das Innere noch einmal mit dem von „Edel“ favorisierten Material neu beschichten.

Beste Grüße,
Eckhard
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Awojuenger » Do 15. Okt 2015, 12:32

Hallo Allerseits,
Edel: Mit Phosphatierung, war natürlich die im obersten Beitrag genannte Phosphatierung des Tanks gemeint, welche vielleicht dem gelösten Luftsauerstoff im gelösten Wasser und Benzin in dem essigsauren Milieu aus den Alterungsreaktionen des Ethanols nicht standhält - gelle?
Clairence: Die Großzügigkeit deinen Motoren gegenüber in allen Ehren, aber lt. Homopage von Total ist in Super genau wie in Super Plus bis max. 5% Allohol. In beiden sollen Korrosionschutzadditive drin sein. Super Plus hat allerdings eine um 3 Einheiten (von 95 auf 98) höhere Oktanzahl. Da die Awo auf DDR-Plörre mit glaube 72 Oktan ausgelegt ist und dein Audi auf ca. 90 ist das also unnötig. Aber danke, meine Kinder wissen den neuen Teppich im Kindergarten aus deiner Mineralölsteuer sehr zu schätzen - genau wie die Total-Mitarbeiter das letzte Weihnachtsgeld ;;;;;;;
Alle: Allerdings enthalten die Premium-Spritz der Hersteller kein Ethanol. Darum die Idee: Wer die AWO länger abstellt (also das Benzin Wasser aufnehmen lässt) sollte kräftig in die letzte Tankfüllung investieren und was ganz teures kaufen (bei Total heißt das Exellium). - Nein ich bin nicht bei Total, hab nur im Netz zuerst bei denen gefunden.

Vor Jahren hatte ich bei der EMW einen Versiegelungslack nicht sauber austropfen lassen. Vor Kurzem hat sich daher eine dicke Handtellergroße Platte gelöst. Der Rest war ok. Nun hab ichs nochmal und hoffentlich richtig gemacht. Also immer schön gleichmäßig dünn beschichten und den Rest ablaufen lassen
Gruß
Heiner
Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon seppi62 » Do 15. Okt 2015, 14:06

Roadrunner hat geschrieben:Oldtimer Markt hat bezüglich E10 und E5 eigene Tests durchgeführt und veröffendlicht.
http://www.oldtimer-markt.de/ratgeber/g ... die-fakten

Bevor wir hier in die Oberlehrerebene abgleiten oder in Beiträgen den versteckten Sinn des Geschriebenen suchen müssen , lest Euch die Artikel mal durch.
Wobei diese aber nicht helfen das Ursprungsthema zu verfolgen .
Ergo mal wieder zur Tankinnenbeschichtung.

Ich habe schon vor Jahren meine Tanks mit einer Tankinnenversiegelung versehen. Bisher mit gutem Resultat . Keine Rostschäden oder Ablösungen der Versiegelung. Meine damalige Tankversiegelung stammt von Stemmler und war recht dickflüssig. Mittlerweile gibt es die nicht mehr und ich bin auf Kreem Weiß umgestiegen. Das Mittelchen ist sehr dünn und kann weder Rißüberbrückend sein noch Löcher stopfen. Nach 5 Jahren Betrieb sind Verfärbungen am Versiegelungslack zu sehen , Kanten und hervorstehende Teile haben bräunliche Ränder. Ob das Rost ist ???
Solche Versiegelungen wieder zu entfernen ist nur chemisch oder mechanisch möglich.
Eine gekaufte Maschine hat eine Versiegelung auf Epoxidharzbasis , die aber viel zu Dick aufgetragen wurde und sich nun in Stücken vom Tank löst. Da ich den Tank nicht aufschneiden möchte , muss ich nun nach jeder Fahrt ANGELN.
Da kommen wir zum A und O des Ganzen. Die richtige Vorbereitung und Verarbeitung einer Tankinnenversiegelung ist Grundlage für die Dauerhaftigkeit der Schutzschicht. Bleibt Rost , Fett oder Feuchtigkeit auf den Flächen , löst sich der Lack dort und das Resultat ist schlimmer als ohne Versiegelung.

OHNE Versiegelung : Viele Anbieter von Benzinstabilisatoren oder ähnlichen Zusätzen gibt es auf dem Markt , die Versprechen , dass der Tankinhalt dadurch "entschärft" und der Tank vor Schäden durch diesen bewahrt wird. Taugen die Was ? Schaden werden Sie bestimmt nicht , höchstens der Brieftasche.

Fakt ist , ein Tank rostet nicht von innen solange er voll ist und das Fahrzeug bewegt wird. Längere Standzeiten und halbvolle Tanks sind dagegen gefährlich.

Ich entleere meine Tanks zum Saisonende und lege auch die Vergaser trocken. Dann hänge ich kleine Säckchen mit Silica Gel in die Tanks. Die gibt es zb. kostenlos in Schuhläden ,wo diese in den Schuhkartons liegen oder auch beim Computerfritzen . Dort überall soll Silica Gel vor Feuchtigkeit schützen. Das Gel lässt sich auch nach Sättigung wiederverwenden , indem man es im Backofen über 100 Grad erhitzt und die gespeicherte Feuchtigeit entweicht. Ob das " lecker " ist muß Jeder für sich entscheiden ;-) .

Ralf


...und was ist nach einem Unfall oder auch nur wenn das Motorrad umfaellt. Haelt die Beschichtung wenn der Tank was abkriegt, kann man den Tank dann auch wieder ausbeulen ohne die Beschichtung zu beschaedigen etc.
Das man die Bechichtung wieder sauber rauskriegt glaub ich so auch nicht. Mechanisch auf keinen Fall und chemisch..???
VG

Michael
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Re: Tankinnenbeschichtung

Beitragvon Edeltuning » Do 15. Okt 2015, 14:27

In jeder Stadt gibt es Schrottannahmestellen :!: :lol:
Den Tip der helfen soll, gibt Dir der Minol Pirol.
Венн Ду Дас Лезен Каннст, Данн Бист Ду Eин Луcтигер Унд Гебилдетер Oсси.
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