Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Wieder mal eine geile Strecke gefunden oder gut untergekommen? Und du willst es nicht für dich behalten? Dann hier rein damit!
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steckkruemmer
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon steckkruemmer » Sa 25. Jul 2015, 13:45

Tag 5 (11.07.2015)

Wie alles am vergangenem Tag ablief hat Euch ja Roy schon beschrieben.
Nach dem Aufstehen und dem reichhaltigen deutsch/italienischem Frühstück im Freien
fuhren wir noch einmal nach Palermo zurück auf der Sport-AWO, um Roy"s Motorrad zu reparieren und abzuholen. Das Gepäck konnten wir freundlicherweise beim Vermieter vorerst zurücklassen.
Auf gings also nach Palermo. An der Tanke angekommen, wo Roy"s AWO/T auch noch stand, machten wir uns sogleich dran dies zu reparieren.
Das gestaltete sich aber schwieriger als geplant. Die Sonne schien wieder erbarmungslos -
11.00 Uhr und schon über 30 Grad.
Auch der Ersatzschlauch hatte einen langen Schlitz von mehr als 10 cm.
Gegenüber der Tankstelle befand sich ein kleiner Reifenservice mit Werkstatt. Also den kaputten Schlauch genommen und dahin.
Ich versuchte einem der beiden "Reifenmänner" unser Problem zu erzählen. Das war nicht so ganz einfach, da halt italienisch, kaum englisch und überhaupt kein deutsch gesprochen wurde. Letztlich bekam ich heraus, daß ich nur einen solchen 19" er Schlauch im Reifengeschäft am Citybahnhof bekommen würde. Dieser sollte aber schon 12.00 Uhr (Sa.) schließen. Mittlerweile war`s schon 11.30 Uhr und keiner von uns beiden wußte, wie weit der Bahnhof weg war.
Also noch mal bei die beiden Reifenleute und wieder bekniet. Nach längerem Suchen stellte sich dann heraus, daß doch ein solcher Schlauch vorhanden war - ich glaube jetzt nach alledem, die wollten einfach nur Feierabend haben. Freundlicherweise haben sie uns auch den Schlauch mit Reifen noch montiert (25 €).
Rad eingebaut und Abfahrt nach Santa Flavia, unser Gepäck abholen. Pferde gesattelt und auf zum nächsten Ritt nach Gioioso Marea, wo unsere feste Unterkunft für die kommende Woche sein sollte. Weit über 100 km lagen noch vor uns.
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Aber was solls, es war tolles Wetter und diesmal fuhren wir die Küstenstraße am Mittelmeer entlang, bis hin zur Ferienwohnung.
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Relativ gut ausgebaute, kurvenreiche Straßen führten uns um Bergketten, durch kleinere Ortschaften und an mächtigen Palmen vorbei, bis wir ca. halb sieben am Abend unsere AWOs auf den Hauptständer stellen konnten - endlich angekommen...

Tag 6 folgt.

Grüße Tobias
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon steckkruemmer » So 26. Jul 2015, 10:23

Tag 6 (12.07.2015)

-Gioiosa Marea-
Wir waren angekommen. 1 Woche hatten wir hier gebucht. Unterkunft war OK, Klimaanlage vorhanden, was hier um die Mittagszeit fast unverzichtbar ist.

Heute nach den schon sehr vielen Kilometern, die wir schon gefahren sind (ca.1300), war erst mal ne ruhige Aktion angesagt.
Nach dem Kaffeetrinken und Frühstück wollten wir uns einfach nur den Ort Gioiosa Marea und das Umland ansehen.
Wir fuhren gegen 09.00 Uhr los. Sahen uns den Stadtkern vom Unterkunftsort und einige Geschäfte an.

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Danach gings weiter nach Santa Giorgia, einer Nachbarortschaft.
Wir fuhren wieder die Küstenstraße entlang, diesmal nicht in Richtung Palermo, sondern Messina.

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Das Meer lag , wie ein riesiger blauer Teppich vor uns, wieder vorbei an mächtigen Palmen, Pinien und Zypressen. Die Straße schlängelte sich geschmeidig um die vielen Berge und Anhöhen - Fahren pur und wieder herrlicher Sonnenschein, schon am Morgen.
In Santa Giorgio angekommen machten wir ein paar Bilder und sahen uns der Strand an.
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Danach war Mittagessen angesagt - eine kleine Gaststätte unweit vom Meer entfernt.
Bei Roy gabs Muscheln und bei mir nur einen Salat. Mit natürlich nem Bier als Nachtisch dazu.

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Hinterher fuhren wir zurück zur Ferienwohnung. Und am späten Nachmittag, wo dann doch die Temperaturen erträglicher waren, gingen wir noch baden im Mittelmeer.

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Zum Tagesausklang gab"s dann noch Nußlikör und schönes kaltes Bier.

Grüße Tobias
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon steckkruemmer » So 26. Jul 2015, 13:46

Tag 7 (13.07.2015) - Fahrt zum Ätna

Heute soll"s zum Ätna gehen. Wir fahren deshalb schon bei Zeiten los, 8.00 Uhr.
Der Morgen ist noch jung und schon wieder Sonne satt (wir fuhren nur noch kurzärmlich). Jetzt geht"s ins Inland und nicht die Küste wie gestern entlang. Wir steigen die Berge mit unseren AWO"s hinauf. Die Straßen und kleineren Wege führen uns durch Bergdörfer und kleinere Städte. Die Natur hier ist einfach sensationell, laufend sieht man was anderes. Unsere Strecke verläuft über Patti, Santa Domenica, Radazzo, Bronte bis hin zum Ätna. Immer wieder Zwischenstopps zum Bilder schießen, doch wir müssen uns beeilen, ca. 180 km liegen vor uns.
Irgendwo kurz vor Santa Domenica verfuhren wir uns. das Navi schickte uns in nem Dorf direkt auf einen Feldweg, wo es dan wirklich nicht mehr weiter ging. Erst war ja noch Wiese, doch dann mindestens 15 Grad Steigung und nur noch Geröll - aussichtslos, mit den AWO"s dort rauf zu kommen - gewendet und zurück.

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Im nächsten Dorf fragten Roy und ich dann nach dem Weg und uns wurde sogar auf "DEUTSCH" geholfen. Wir lernten Giovanni kennen, einem Rentner, der 15 Jahre in Deutschland gelebt hatte und fließend deutsch konnte.
Er fuhr freundlicherweise mit seinem Auto vorweg und dirigierte uns. Zwei, drei Ortschaften weiter hielt er dann an, lud uns zu nem Kaffee ein und wir drei redeten einfach nur über Gott und die Welt. Als wir dann ausgetrunken hatten verabschiedeten wir uns und fuhren dann weiter unsere Wege. Solch eine Verabschiedung und Freundlichkeit hatte ich vorher noch nicht erlebt. Giovanni war ja bis vor ner 3/4 Stunde noch ein Fremder, er umarmte uns, gab uns die Hand und wünschte viel Glück. Er hoffe uns irgendwann einmal wieder zu sehen. Ich kanns nur noch mal sagen, so etwas herzliches und freundliches hatte Roy und ich, noch dazu in der Ferne, weit weg von zu Hause, noch nie erlebt.

Nun fuhren wir den Rest der Stecke, ohne Verfahren. Der Ätna rückte näher. Ab und zu sahen wir ihn auch schon. War ja auch nicht zu verkennen, der einzigste Berg weit und breit, der "RAUCHTE". Während der Hinfahrt sahen wir noch Häuser, die halb in der Lava versunken waren - so etwas kann man sich einfach nicht vorstellen! Landschaftlich war dann ganz oben, meine jetzt, wo die Seilbahn auf den Ätna führt nicht mehr all zu viel los. Erkaltete Lava, Geröll, Fels und riesige gelbblühende Ginstersträucher.

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wir fuhren dann mit der Seilbahn hoch zum Ätna, bis auf halbe Höhe. Dann gings nur noch mit dem Geländebus bis ganz nach oben. Der Ätna ist der höchste und größte noch aktive Vulkan Europas - und so majestätisch stand er auch da - beeindruckend!

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Das war Tag 7

Grüße Tobi
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon Awojuenger » Mo 27. Jul 2015, 07:15

Hallo Reisende,
alle Achtung! Sehr schön. Aus euren Bildern könnt ihr ja einen eigenen AWO-Kalender machen.
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon Bernde » Mo 27. Jul 2015, 17:56

schön macht ihr das. und tolle bilder!

steckkruemmer hat geschrieben:Er fuhr freundlicherweise mit seinem Auto vorweg und dirigierte uns. Zwei, drei Ortschaften weiter hielt er dann an, lud uns zu nem Kaffee ein und wir drei redeten einfach nur über Gott und die Welt. Als wir dann ausgetrunken hatten verabschiedeten wir uns und fuhren dann weiter unsere Wege. Solch eine Verabschiedung und Freundlichkeit hatte ich vorher noch nicht erlebt. Giovanni war ja bis vor ner 3/4 Stunde noch ein Fremder, er umarmte uns, gab uns die Hand und wünschte viel Glück. Er hoffe uns irgendwann einmal wieder zu sehen. Ich kanns nur noch mal sagen, so etwas herzliches und freundliches hatte Roy und ich, noch dazu in der Ferne, weit weg von zu Hause, noch nie erlebt.


das ist mit eines der schönsten erlebnisse, wenn man reist und einem solche freundlichkeit entgegenkommt oder??
weiter so.
lg bernde
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon Roy » Mo 27. Jul 2015, 20:46

Tag 8 (14.07.2015)

Liparische Inseln:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liparische_Inseln

Das sollte heute das Ziel sein.
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Wir fuhren also nach Milazzo, um von dort mit der Fähre nach Lipari, vorbei an Vulkano zu schippern.
Angekommen im Hafen, fing uns ein Geschäftstüchtiger Sizilianer ab, und bot uns einen Stellplatz in einer Garage an.
Er fuhr mit Vespa vorneweg.
Um die Wirtschaft Siziliens zu unterstützen, nahmen wir an.
Unsere Baby`s standen schattig und sicher.
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Noch schnell ein Ticket geholt: (was heißt schnell...Sprachen sind was schönes, wenn man sie beherrscht... :lol: )
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Und dann ab auf die Fähre. Die Scheiben dreckig,
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und ich schaue die ganze Zeit auf das Schild:
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Prima, das wär`doch was für mein Garagentor........ ;;;;;

Leider reichen die 2 Stunden Aufenthalt nicht aus, die gesamte Insel zu erforschen.
Unsere Route umfasst daher nur den Hafenbereich.
Enge Gassen, urige Bauten, und hübsche Ureinwohner(innen).
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Zurück die Küstenstraße bei Sonnenuntergang.
(Gibt kein Foto, wir sind einfach nur gefahren)

Grüße ;;;;;;;
Roy
Bild AWO Touren Bj 1955 - AWO Sport Bj 1961 - Projekt 2015 Bild
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon wgg1960 » Mo 27. Jul 2015, 21:35

Euer Bericht ist eine schöne Urlaubslektüre für mich. Dass es einen gibt, der mehr raucht als Tobias, hätte ich nicht gedacht.
Gruß aus dem Allgäu
Gert
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon steckkruemmer » Mo 27. Jul 2015, 23:32

Gert,

"das kannste jetze aber so nich sachen." :lol: , ;;;;;;

Tag 9 folgt

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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon steckkruemmer » Mi 29. Jul 2015, 17:10

Tag 9 (15.07.2015) Kleine Bergausfahrt

Für heute war nicht viel geplant, einfach mal ausschlafen, und den Tag mit Ruhe beginnen.
Nach dem Frühstück sahen wir unsere "Maschinen" durch. Öl, alle Schraubverbindungen, Magnet, Lima und Regler. Alles O.K..
Es konnte los gehen.
Wir fuhren in die Berge, eine kleine Straße schlängelte sich um die Bergketten, durch kleinere "Wälder", bis hin zum Meer. Immer wieder Zwischenstopps zum Bilder schießen. Gefahren wurde bis Patti, dann zurück in Richtung Palermo bis Zielort Brolo, wo wir einen alten baufälligen "Leuchtturm" in Augenschein nahmen.
Dann ging"s zurück zur Unterkunft.
Nachmittags, spät nachmittags kauften wir noch ein, denn für heute war ja GRILLEN angesagt.
Nach dem Einkauf und der sicheren Unterbringung des Glillgutes im Kühlschrank, fuhren wir beide noch zum Meer - baden. Gebraten wurde erst viel, viel später. bei erträglichen Temperaturen.

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Grüße Tobias
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Re: Sizilien 2015 - Ein Reisebericht

Beitragvon Roy » Mi 29. Jul 2015, 17:50

Tag 10 ( 16.07.2015)

Heute war die Fahrt nach Taormina geplant.
https://de.wikipedia.org/wiki/Taormina
Eine Stadt voller Historischer Baudenkmäler und Geschichte.
Jeden Tag um die 40 Grad, der Motor wurde gar nicht mehr kalt.
Früh beim Kicken kein tupfen nötig, nur Benzinhahn auf 1 Tritt und der Motor lief.
Ich hatte schon ca 1/2 Liter Motorenöl nachgefüllt.
Aber was soll`s, was die AWO braucht, soll sie haben.
Heute ging`s durch die Berge, die SS185 lang.
https://www.google.de/maps/dir/Agrituri ... 37.8516366
Eine herrliche Bergstrecke.
Die Straße teils etwas schlecht, mit Absätzen und notdürftig geflickten Spalten. Sizilien ist halt Vulkanisch, und der Ganze Fels arbeitet.
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Und da war er wieder...der Rauchende Berg.

Von dieser Stelle ging es leicht bergab. Tobi war schon gestartet und ich rollte hinterher.
Gang rein kupplung und KRACH !!!!
Das war nix gutes.
Irgendwas hat es mir entschärft. Der Kikstarter ratschte jetzt drüber und aus dem Getriebe kam beim Gang einlegen ein jaulendes Geräusch.

Tobi fuhr nach Francavilla di Sicilia. Wir suchten eine kleine Werkstatt, wo wir mal nachsehen konnten, was das sein könnte.
Ich blieb zurück, und machte mir Gedanken...
Kugellager/Welle gebrochen....Ersatzteile Getriebe hatte ich nicht dabei. Was man evtl bekommt, wäre ein Lager.

Nach ca 1 Stunde kam Tobi zurück, hatte ein Büro des Automobilclub Messina gefunden.
Abschlepper bestellt, alles über mein ADAC Plus .

Nach einer weiteren Stunde kam der auch an, AWO wurde aufgeladen.
Dann ging es nach Giarre. Dort war der Stützpunkt des Abschleppers.
Ich hatte immer noch das verlangen, das Getriebe zu öffnen.
Am Stützpunkt angekommen große Ernüchterung:
Auch hier keine Werkstatt oder dergleichen.
Letztendlich haben die netten Leute vom ADAC Italien dann den Rücktransport meiner AWO organisiert, und mir einen Leihwagen gestellt. Den mussten wir allerdings noch am Fluhafen von Catania abholen.
Also war für meine AWO hier das Abenteuer zu Ende. Hat gut durchgehalten, und es war ein Erlebnis, an das ich noch lange zurück denken werde.

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AWO Versandfertig abgestellt
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Ab jetzt weiter im Leihwagen

Taormina haben wir nicht mehr erreicht.
Vielleicht beim nächsten mal.

Grüße
Roy
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