Hubzapfen Nachbauwelle

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Djog
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Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Djog » Mi 15. Feb 2017, 20:52

Hallo,
hat schon mal einer eine Nachbauwelle zerlegt. Ich würde gern wissen, ob der Hubzapfen die selben Maße wie
original hat oder eventuell die Lagerlauffläche einen größeren Durchmesser hat.
Gruß Djog
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flar
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon flar » Do 16. Feb 2017, 20:51

schau mal unten beim Mopedprinz:

viewtopic.php?t=12724&start=40


evtl weiß er es noch, frag ihn mal

ralf
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Rudolf´s Enkel
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Rudolf´s Enkel » Do 16. Feb 2017, 21:24

Der original Laufflächendurchmesser ist 32mm und bei der Nachbauwelle sind es 34mm. Dadurch wesentlich schwerer. Auch das Pleul legt ganz schön an Gewicht zu.
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Djog
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Djog » Fr 17. Feb 2017, 18:41

Rudolf´s Enkel hat geschrieben:Der original Laufflächendurchmesser ist 32mm und bei der Nachbauwelle sind es 34mm. Dadurch wesentlich schwerer. Auch das Pleul legt ganz schön an Gewicht zu.


Ich danke Dir Volker, das Gewicht muss dann auf der anderen Seite wieder mit rauf ABER für den 34'er Durchmesser
bekommt man wenigsten ein Standardlager und Pleuel vom Japaner. Für ein 32'er habe ich absolut nichts gefunden.
Gruß Djog
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Rudolf´s Enkel
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Rudolf´s Enkel » Sa 18. Feb 2017, 14:00

Warum möchtest du den ein Japanisches Pleuel? Mit dem Durchmesser nach unten zu gehen hat doch mehr Sinn. Dein Preßmaß in den Wangen der 68iger Welle ist doch 25,00 (original) vom Hubzapfen. Da kann mann alles über 25mm Innendurchmesser nehmen, möglichst mit breiter Lauffläche, z.B. Trabant(28x38x20), TS/ETZ 150 (28x35x20) ETZ250 (32x40x22 auf 20 abdrehbar) Wartburg (29x39x20), Yamaha (29x39x22 - Käfig abdrehbar) Kawasaki (32x40x20) usw.
Gruß Volker
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Djog » So 19. Feb 2017, 00:58

Hallo Volker, ich bin jetzt erst mal beim zusammentragen von Informationen und verfügbaren Materialien und dankbar
über jeden Hinweis. Ich habe gerade eine Nachbauwelle in der Bucht geschossen die einen oberen Plauellagerschaden
hat. Von der möchte ich die Kurbelzapfen nehmen und da ich vermutet hatte, dass sie einen 34'er Lagersitz hat, hatte
ich auch gleich das passende jap. Pleuel gefunden. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem passenden 74'er Kolben, bin
aber noch nicht richtig findig geworden. Naja, dann muss ich meinen Hubzapfen erst einmal verwerfen und nach
leichteren Kandidaten suchen. Das wichtigste, ist jetzt erst einmal den richtigen Kolben zu finden, denn erst dann
weiß ich wie lang das Pleuel werden muss und ich kann dann schon mal mit Musterwangen wuchten um die Abmaße
der neuen Wangen zu ermitteln.
Gruß Djog
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon jawafreund » So 19. Feb 2017, 11:38

Hallo Djog ,
wegen Kolben kannst Du ossimoped (Uwe G.) fragen ,er baut alle möglichen Hubräume und Farianten
und hat auch Kolben anfertigt/umgearbeitet .

vg aus Gommern
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Rudolf´s Enkel
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Rudolf´s Enkel » So 19. Feb 2017, 13:49

Was für eine Kompressionshöhe und welchen Kolbenbolzendurchmesser benötigst du? Flach, Erhöhung oder Mulde?
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Re: Hubzapfen Nachbauwelle

Beitragvon Djog » So 19. Feb 2017, 16:40

Ich habe mir das erst mal so vorgestellt.
80mm Hub, originale Pleuellänge und einen 74'er Kolben mit einer Kompressionshöhe von ca 30mm. Dann brauche ich
nur eine neue Laufbuchse einziehen und kann die orig. Höhe des Zylinders lassen. Ich wollte einen Kolben mit
Erhöhung nehmen und wenn der nicht zu finden ist halt einen Flachkolben.
Das ist erst einmal das, was ich mir so zusammengesponnen habe, ob das so zu realisieren ist, mal sehen.
Für die Wangen habe ich mir 42CrMo4 bestellt, obwohl ich jetzt auch noch einen gefunden habe, der sie mir schon auf
Maß schleifen und ausfräsen würde. Und wie schon geschrieben die Kurbelzapfen kommen von einer Nachbauwelle.
Gruß Djog

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