Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Wieder mal eine geile Strecke gefunden oder gut untergekommen? Und du willst es nicht für dich behalten? Dann hier rein damit!
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Slowrider
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Mi 1. Jun 2016, 10:33

So jetzt habe ich einen Spot erwischt wo das mit den Bildern besser geht.
Die Insel ist wie gesagt echt ein Traum.Gestern war ich in Ballaugh glenn und am Heimweg nach den Trainingsrunden war ein Teil der Strecke gesperrt.
Ich mußte eine Umleitung nehmen die direkt über die Berge führte. Der Weg war stellenweise nur so breit , daß mit ach und Krach ein Auto durchging. Die Anstiege so extrem steil, daß ich teilweise bis in den 2. Gang runter musste, aber die AWO hat das gemeistert. Irgendwie hat mich das an die Zufahrten zu den Almen in den Bayrischen Alpen erinnert und ebenso spektakulär waren die Abfahrten von den Bergen. Noch dazu wurde es langsam dunkel und die Straßen sind teilweise bessere Feldwege.
Da mich der Mann mit dem Lötkolben versetzt hatte , habe ich mein Rücklicht auf Ostdeutsche Art selbst gerichtet. Löten ging ja nicht und so habe ich die Kontakte einfach zusammengedrückt und das ganze mit Silikonkautschuk fixiert. Die Buckelpiste gestern hat gezeigt , daß es hält.

Jetzt noch paar Bilder von der Insel und danach vom Training. Es ist nicht leicht mit dem Handy die Fahrer überhaupt zu erwischen, deshalb nicht über die Qualität meckern.

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Baddan Bridge und Quarter Bridge

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Das war Ballaugh glenn
Ein Gespann hat den Dienst quittiert .....extra Bild für unsere Gespannfahrer ( bitte keine Fragen zur Aufhängung oder so...)

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Ich mag eigentlich keine Aufkleber auf dem Moped, aber den hat sie sich redlich verdient.......

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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Mi 1. Jun 2016, 11:25

Ach so noch etwas was ich eigentlich unbedingt erwähnen wollte. Die ganzen Marshalls an der Strecke machen ihren Dienst ehrenamtlich. Ich finde das absolut bemerkenswert , denn ohne die gäbe es hier kein Rennen.
Wenn die Strecke gesperrt wird, stehen in jedem Bereich ein paar von denen und sichern ab . Vorher wird die Strecke auf umherliegende Kleinteile abgesucht.
Ab und zu geht dann einer mit dem Eimer rum und sammelt Spenden ein. Ich finde es dann eine Selbstverständlichkeit etwas zu geben. Tollen Job den die Jungs und Mädels da machen.
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon SachsenAwo » Mi 1. Jun 2016, 11:33

krieg grad Gänshehaut beim lesen....
Da können sich alle schwarz ärgern die zu Hause geblieben sind.
Die Geschichte erzählst du noch in 20 Jahren, da bin ich mir sicher
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Mi 1. Jun 2016, 11:44

SachsenAwo hat geschrieben:krieg grad Gänshehaut beim lesen....
Da können sich alle schwarz ärgern die zu Hause geblieben sind.
Die Geschichte erzählst du noch in 20 Jahren, da bin ich mir sicher



Stimmt , es sind so viele Eindrücke und auch nette Begegnungen. Du lernst unheimlich viele Leute kennen so wie Gestern eine Truppe aus Meißen, ein paar Amis aus Iowa und und und ..... man kann eigentlich gar nicht aufhören zu erzählen.
Die Tour werde ich bestimmt nie vergessen.
Es sind unheimlich viele , die mich wegen der AWO ansprechen. Die meisten ziehen absolut den Hut.
Auch ich habe schon den Hut gezogen. Ein Opa aus der Nähe von Flensburg , der mit einer 95 Enfield Diesel auf die Insel wollte. Er war geschätzte 75 , ( ich habe nicht gefragt ).

Hier seine Maschine
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Mi 1. Jun 2016, 22:58

So , heute war ich natürlich unterwegs.
Mein erstes Ziel war heute der Grand Stand, also die Haupttribüne mit Fahrerlager.
Ein sehr großes Areal. Viele Verkaufsstände und Imbissbuden.
Kleineren Teams konnte man teilweise beim Schrauben zusehen an die größeren kommt man zwar auch ran , sieht aber meist nicht so viel.
Autogramme....wäre schön gewesen , aber leider Fehlanzeige. So viel Zeit wollte ich dort nicht verbringen.
Einen habe ich aber getroffen , samt seiner Tochter und ich konnte wenigstens einen Schnappschuß machen , bevor er zur Rennleitung ging.

John Mc Guiness
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und hier ein paar seiner Siegermaschinen
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Er hat ein Extra Zelt mit einer Ausstellung seiner Motorräder der letzten Jahre.

Danach bin ich die Strecke runtergefahren und am Ende einer sehr langen Gefällestrecke kommt eine kleine Rechtskurve mit einer Senke und ab dort geht es wieder bergan Richtung Stadtmitte.
Die Maschinen kommen dort mit Vollspeed an und bleiben voll am Gas hängen. Ohrenbetäubend und absolut unfassbar schnell.
Daß ich überhaupt ein paar Fotos machen konnte ist reine Glücksache. Den Auslöser muß man nach Gefühl und Gehör drücken , sonst hat man gar nichts drauf. Teilweise setzen die Maschinen auf , daß die Funken fliegen.....und das bei über 300 km/h.
Absolut irre und man steht keine 4 m weg.
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon df2ap » Mi 1. Jun 2016, 23:13

Genau in der Kurve stand ich auch. Ist allerdings schon 18 Jahre her. Ich kenne das Gefühl, wenn die Maschinen mit Vollgas da runter kommen. Ich kann mich noch gut an die Sicherungsmaßnahmen erinnern. Strohballen um Laternenpfahl. Eher symbolische Sicherung. Heute frage ich mich, was die Fahrer antreibt dieses Risiko einzugehen. Irgendwie haben doch nicht alle Lust auf ein abgesichertes Leben, völlig ohne Risiko. Schau Dir bitte auch noch das Gooseneck an. Durch die Kurvenkombination brauchst Du den Kopf nicht ganz so schnell zu drehen. Mir ist damals aufgefallen, dass meistens die Newcomer von Runde zu Runde weiter weg von der Ideallinie waren. Da kostet offenbar jede Runde richtig Kraft und Konzentration. Freue mich auf den weiteren Bericht.

Viele Grüße

Jürgen
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Mi 1. Jun 2016, 23:46

Danke den Tip hatte ich auch schon bekommen mit dem Gooseneck. Habe ich mir vorgemerkt und da ich leider nicht alles schaffen werde, muß ich wohl irgendwann nochmal hier her.
Was die Fahrer antreibt ? Man kann es nicht sagen. Mein Freund , der mir geholfen hat die AWO fit zu machen für diese Tour ist selbst Rennfahrer und fährt Klassische Maschinen aus den 80 er Jahren . ( im Übrigen gilt ihm mein besonderer Dank, denn ganz alleine hätte ich das nicht fertig gebracht und ich konnte auch viel lernen )
Er hat mal gesagt , daß jeder Rennfahrer einen Gendefekt hat.....ich glaube ihm das fast, denn irgendwas ist da schon dran.
Jeder normale Mensch versucht das Risiko zu minimieren.
Wo andere schon lange bremsen würden , drehen diese Jungs erstmal so richtig auf.
Viel Erfahrung und vertrauen in die Technik gehören da wohl auch dazu, aber das kann es alleine wohl nicht sein.

Auf der Tour habe ich jemanden getroffen , der hat zu mir gesagt. " Dein erstes mal auf der Man ? Wirst sehen Du gehst mit einem grinsen heim und buchst sofort wieder "
Ganz so verrückt bin ich dann wohl doch nicht, aber ich komme bestimmt ein 2. Mal hier her.

Zu Deinem Kommentar mit der Konzentration der Fahrer..... An der Quarterbridge konnte ich einem der Fahrer direkt ins Gesicht schauen.....in seinen Augen sah ich das pure Adrenalin.
Ich bin vor vielen Jahren mal Motocross gefahren und kenne das Gefühl vor dem Start noch ganz genau. Das kann echt süchtig machen und vielleicht ist es genau das was die Fahrer antreibt.
Ich hab meinen Freund auch mal wegen dem Risiko angesprochen . Er meinte nur " Wenn ich draufgehe dann wenigstens bei etwas daß mir Spaß gemacht hat. "

So , für heute aber genug....auf ein Neues Morgen!!
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon St.Pauli » Do 2. Jun 2016, 22:02

Hallo Rolf, verfolge deine Berichte von der Insel mit freude, viel spass noch und komm gut wieder nach Hause. Gruße aus dem Norden von Berlin Frank
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Fr 3. Jun 2016, 10:53

Danke den interessierten Lesern für die guten Wünsche zur Heimkehr . An diese möchte ich aber noch gar nicht denken.....
Die Zeit vergeht echt wie im Fluge und da ich manchmal nicht weiß welcher Wochentag gerade ist oder welches Datum scheint das Ganze wohl wirklich wie Urlaub zu sein.

Gestern bin ich natürlich wieder los nach dem Frühstück. Bin die Küstenstraße wieder Richtung Ramsey gefahren. Diese Strecke ist richtig nach meinem Geschmack. Nicht so extrem voll und man sieht sehr oft aufs Meer hinaus.Absolut schön zum cruisen und genau das was das AWO fahren ausmacht.

In Laxey steht das grösste derzeit noch arbeitende Wasserrad der Welt.

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Wenn man nach Ramsey reinfährt und sich dann gleich rechts hält kommt man zum Hafen . Dort habe ich eine schöne Aufnahme von der AWO in freier Wildbahn geschossen.
Es führt eine Rampe direkt ans Meer.

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In Ramsey findet man auch einen großen Supermarkt, wo es fast alles gibt. Dort habe ich mich dann mit dem nötigsten für die nächsten paar Tage versorgt.
Da ich mich entschlossen hatte die Mountain Road nicht zu fahren mit der AWO, habe ich nach einem Weg gesucht, wie ich trotzdem zur Mountainsection komme.
Hin und wieder führen ganz schmale Straßen dort hin. Man muß echt aufpassen , daß man die Einfahrt findet.
So bin ich also zum Gooseneck gefahren.
Dort traf ich auf einen Typ aus Dresden der mit seiner ES die Strecke schon zum 4. Mal gemacht hat. Er hat einem Bild fürs Forum zugestimmt.

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Der Grund weshalb ich die Mountain Road nicht fahre , hat sich dann relativ kurze Zeit später bestätigt. Ab 15:30 war die Strecke wegen Unfällen gesperrt.
Die Veranstalter haben sich entschieden diese Straße in diesem Jahr während der TT nur als Einbahnstraße freizugeben und wollten somit die Zahl der Unfälle senken. Ich denke aber , daß sie damit nur die Geschwindigkeit erhöht haben.

Auf jeden Fall ist das Gooseneck sehenswert, besonders bei den Gespannen, da die Kurvenfolge sehr schnell wechselt und die Maschinen in der Kehre schon das driften anfangen. Spektakuläre Szenen bekommt man dort geboten und man kann die Fahrer eigentlich nur bestaunen, wie sie Ihre Maschinen im Griff haben.
Auch die Motorräder sind hier gefordert und manch einer zieht seine Maschine noch aus der letzten Kurve auf dem Hinterrad den Berg raus. Wahnsinn und so eigentlich kaum zu beschreiben.

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Am Abend bin ich dann diese wunderschöne Küstenstraße zurückgefahren und genoß jeden Augenblick der Fahrt. Der Blick aufs Meer ist Wahnsinn und das Licht bricht sich in der einsetzenden Dämmerung.
Ich glaube wenn ich hier wohnen würde, müsste ich jeden Tag früher aufstehen um extra diese Route zu fahren.

Da es ziemlich spät war als ich auf dem Zeltplatz ankam, habe ich mir dann ein Taxi nach Douglas bestellt und beschloß die hiesige Wirtschaft zu unterstützen..... ;;;;;; ;;;;;;;;
Ich habe wieder viele nette Leute kennengelernt aus Finnland , Deutschland und auch Einheimische. Alle total locker drauf , kein Streß keinen Ärger und nach ein paar Bier reden alle die selbe Sprache.... :::::cb
Cooler Abend mit Live Musik im Jacks an der Promenade.

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Allerdings machen die schon um 2 Uhr morgens den Laden dicht :::::l so daß ich notgedrungen den Heimweg antrat.
Heute werde ich mal ein wenig entspannen und erst später zur Strecke aufbrechen.
Das solls mal fürs erste gewesen sein.Gruß Rolf
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Re: Reise im Mai zur Isle of Man wer will mit ?

Beitragvon Slowrider » Sa 4. Jun 2016, 00:08

Heute hab ich mal die andere Richtung eingeschlagen und bin nicht die Küstenstraße raus , sondern folgte dem TT Kurs .
Es lies sich gut fahren und es waren auch nicht allzuviele Möchtegern MC Guiness unterwegs.
Eigentlich hatte ich vor mir einen Abschnitt der Strecke anzusehen der Kirk Michael genannt wird.
Dort angekommen , gefiel mir dieser aber gar nicht so sehr. Also fuhr ich zuerst Richtung Peel und dann eine Strecke quer durchs Hinterland.
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Die Insel bietet echt viele schöne Ecken und man findet immer einen Punkt wo man mal eine Pause machen möchte um sich alles anzusehen.
Danach fuhr ich wieder Richtung Douglas und kam am Yachthafen raus .
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Als ich bei einer Motorradwerkstatt vorbeikam sah ich einen netten Caferacer , den 2. habe ich später an der Strecke fotografiert. Schöne putzige Gefährte finde ich , die hier schon mal gezeigt werden sollten.

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gebaut werden die aus ner Honda c90 echt witzig und megasound, allerdings scheint das hier auch keinen zu stören. In Deutschland gäbe es da wohl massive Probleme.

Ich entschloß mich dann das Training in Greg NY Baa anzuschauen , ein Abschnitt bei dem die Fahrer mit Vollgas aus der Mountain Section herunterkommen und dann fast im rechten Winkel durch die Kurve auf die nächste Gerade einbiegen.
Das Tempo ist dort wieder sehr hoch und manche fahren dort schon im Training voll am Limit.

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Für die Tribühnen zahlt man natürlich Eintritt . und zu den Rennen ziehen die Preise nochmals an. Aber wie es nunmal so ist, man macht das nicht jeden Tag und es sei den Manx gegönnt.

Nach den Motorrädern und den Sidecars waren heute auch zum ersten Mal die Zerobikes unterwegs , also die Elektromotorräder.
Schnell waren die ja schon , aber genauso schnell waren die Leute weg. Ehrlich gesagt , ich finde es zwar schön , daß man heute soetwas bauen kann, aber im Motorsport hat das nichts zu suchen. Da fehlt der Reiz und die Atmosphäre. Das Brüllen der Motoren macht doch eigentlich diesen Sport erst so wild und interessant.
Morgen sind die ersten Rennen. Wahrscheinlich werde ich sie mir in Douglas anschauen, da die ja den ganzen Tag lang gehen und wenn man außerhalb ist , kann man den Standort meist nicht so einfach wechseln.

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